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·28. August 2026

Mercato: Rennes und Straßburg kämpfen um Djaoui Cissé für 8 Millionen

Artikelbild:Mercato: Rennes und Straßburg kämpfen um Djaoui Cissé für 8 Millionen

Auch wenn der RC Strasbourg bereits eine Einigung mit Djaoui Cissé erzielt hat, zeigt sich Stade Rennais fordernd, und das Tauziehen um seine Ablösesumme geht weiter.

Djaoui Cissé, die große Überraschung der Saison 2024–2025 im Trikot von Stade Rennais, hat zuletzt einen abrupten Dämpfer hinnehmen müssen. Wegen des Überangebots im Mittelfeld nach den Verpflichtungen von Valentin Rongier und Mahdi Camara musste sich der 22-Jährige mit wenigen Einsatzminuten begnügen. Ein rohes Talent, das zwar von seinem Ausbildungsverein bis 2030 gebunden ist, aber unmöglich dauerhaft auf der Ersatzbank versauern konnte. Der Bruchpunkt war nahe.


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Angesichts dieser sportlichen Sackgasse meldeten sich folgerichtig die Interessenten. In der Premier League witterte Fulham ein gutes Geschäft, während Eintracht Frankfurt mit einer Charmeoffensive aus Deutschland lockte. Doch der frühere französische U21-Nationalspieler wischte diese namhaften Optionen beiseite. Seine Entscheidung ist gefallen, und er will nur noch von einem einzigen Projekt hören. Nach Informationen von L'Équipe hat sich Cissé für den RC Strasbourg entschieden, überzeugt von der Politik zur Entwicklung junger Talente.

Ein erheblicher Abstand

Es ist ein klares großes „Ja“: Die vollständige Einigung zwischen dem Spieler und dem elsässischen Klub steht bereits. Jetzt, da sich der Mittelfeldspieler entschieden hat, beginnt der schwierigste Teil. In den Verhandlungen bahnt sich nun ein Tauziehen an. Der RCSA, in diesem Sommer äußerst aktiv und kurz davor, mit Joaquin Oso (10 Millionen) den dreizehnten Neuzugang zu präsentieren, hat ein erstes Angebot in Höhe von 12 Millionen abgegeben, ergänzt um drei Millionen an Boni.

Das reicht der Führung von Rennes nicht, die laut Foot Mercato auf ihrer Position beharrt. Um sein Juwel ziehen zu lassen, verlangt der SRFC eine feste Summe von rund 20 Millionen, also acht Millionen mehr. Die Positionen liegen weit auseinander, doch die Zeit drängt: Der bretonische Klub braucht dringend liquide Mittel, um den Endspurt seiner eigenen Transferperiode zu ermöglichen. Rennais Unnachgiebigkeit und Straßburgs Appetit – der Abnutzungskampf hat gerade erst begonnen.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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