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·29. August 2026
Michael Heule brilliert bei Heidenheim-Debüt, Dan Ndoye trifft traumhaft

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Michael Heule (1. FC Heidenheim): Ein besseres Debüt hätte sich der Neuzugang nicht vorstellen können. Nur fünf Tage nach seinem Transfer lieferte Michael Heule beim 5:3-Heimsieg von Heidenheim gegen Dynamo Dresden mit dem Schweizer Thomas Stamm an der Seitenlinie eine sehr starke Leistung ab. Heule zeigte sich aktiv und lieferte mit einer Flanke prompt seine erste Torvorlage.
Alessio Besio (VfL Wolfsburg): Dieser Neuzugang hatte am Samstag ebenfalls ein Debüt feiern dürfen. Beim 5:2-Kantersieg auswärts gegen den KSC kam Alessio Besio für die letzten zehn Minuten als Joker in die Partie – und lieferte seinen ersten Assist im VfL-Trikot.
Aaron Keller (Greuther Fürth): Wurde beim spektakulären 4:3-Auswärtssieg seiner Fürther in Cottbus in den letzten Minuten eingewechselt.
Dan Ndoye (Nottingham Forest): Bei seinem zweiten Startelfeinsatz in dieser Saison erzielte er seinen ersten Treffer. Das 2:2 auswärts gegen Liverpool war eine wilde Partie. Dan Ndoye wartete dabei mit einem feinen Goal auf, als er den Ball aus 13 Metern unhaltbar in der langen Ecke versenkte.
Albian Hajdari, Leon Avdullahu, Alessandro Vogt (TSG Hoffenheim): Der Bundesliga-Auftakt der Hoffenheimer hielt einen Schweizer Tag bereit. Albian Hajdari und Leon Avdullahu standen beide in der Startelf, mussten am Ende aber eine 2:3-Auswärtsniederlage gegen Köln hinnehmen. Beim FC wurde Joël Schmied unmittelbar vor Schluss eingewechselt, Alessandro Vogt schmorte dagegen 90 Minuten auf der Hoffenheimer Bank.
Michel Aebischer (Union Berlin): Das Positive gibt es gleich mal vorweg – Michel Aebischer feierte am Samstag seine Startelf-Premiere. Mehr als ein Punkt waren für ihn und seinen Schweizer Trainer Mauro Lustrinelli beim gemeinsamen Bundesliga-Debüt allerdings nicht drin. Das Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt war mit einem 3:3-Remis aber immerhin spektakulär.
Silvan Widmer (Mainz 05): Für einen Platz in der Startelf hat es am 1. Spieltag der Bundesliga nicht gereicht. Silvan Widmer wurde beim enttäuschenden 1:1 im Heimspiel gegen Aufsteiger Paderborn von seinem Schweizer Trainer Urs Fischer für die letzte Viertelstunde als Joker auf den Rasen geschickt.
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