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·21. August 2026
Midtjylland dominiert Rijeka und steht vor Einzug in die Conference League

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Der FC Midtjylland hat sich im Hinspiel der Conference-League-Play-offs eine hervorragende Ausgangsposition verschafft. Die Dänen besiegten den kroatischen Vertreter HNK Rijeka verdient mit 2:0 und gehen mit einem komfortablen Polster in das Rückspiel in der kommenden Woche.
Von Beginn an trat die Mannschaft aus Herning überlegen auf. Vor allem körperlich und spielerisch hatte Midtjylland Vorteile, während sich Rijeka über weite Strecken auf die Defensivarbeit beschränken musste.
Besonders Dario Osorio sorgte immer wieder für Gefahr auf der rechten Seite und stellte die Gäste mit seinen Tempoläufen vor Probleme. Auch Franculino war ein ständiger Unruheherd und spielte eine entscheidende Rolle beim Führungstreffer.
Nach 20 Minuten zahlte sich die Überlegenheit der Gastgeber aus. Nach einem weiten Einwurf erhielt Franculino den Ball im Strafraum und entschied sich gegen den direkten Abschluss. Stattdessen legte er sehenswert per Lupfer auf den zweiten Pfosten, wo Cho Gue-sung hochstieg und per Kopf das 1:0 erzielte.
Für den südkoreanischen Angreifer war es ein besonderer Treffer. Nach 17 Pflichtspielen und mehr als 1.100 Minuten ohne Torerfolg gelang ihm erstmals seit seinem Treffer gegen Nottingham Forest wieder ein Erfolgserlebnis.
Auch in der Folge blieb Midtjylland das aktivere Team. Rijeka kam zwar vereinzelt zu Entlastungsangriffen, konnte die dänische Defensive jedoch kaum ernsthaft in Bedrängnis bringen.
Kurz nach Wiederbeginn legte Midtjylland nach. Die eingewechselten Sofus Johannesen und Stanley Iheanacho sorgten für das zweite Tor des Abends.
Iheanacho startete einen starken Lauf in die Tiefe und setzte sich beinahe gegen den Torhüter durch. Der Ball sprang jedoch frei vor die Füße von Johannesen, der die Situation nutzte und zum 2:0 einschob.
Der Treffer war ein weiterer Beleg für die Tiefe und Qualität des Midtjylland-Kaders, denn beide Akteure waren erst zur Halbzeit eingewechselt worden.
Die Gastgeber hätten das Ergebnis sogar noch deutlicher gestalten können. Die ebenfalls eingewechselten Kjell Wätjen und Friday Etim vergaben Möglichkeiten auf das mögliche 3:0.
Dennoch dürfte Midtjylland mit dem Auftritt sehr zufrieden sein. Die Dänen kontrollierten die Partie über weite Strecken, ließen defensiv wenig zu und nutzten ihre Chancen deutlich effizienter als der kroatische Gegner.
Vor dem Rückspiel spricht nun vieles für Midtjylland. Rijeka benötigt vor heimischer Kulisse eine deutliche Leistungssteigerung, um das Duell noch zu drehen. Der dänische Klub hingegen hat den Einzug in die Ligaphase der Conference League fest im Blick.







































