Football Italia
·9. Mai 2026
Milan-Ultras gegen Furlani, doch Allegri und Tare könnten büßen

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·9. Mai 2026

Die Milan-Ultras planen vor dem morgigen Spiel gegen Atalanta einen großen Protest. Berichten zufolge könnte Giorgio Furlani sowohl Max Allegri als auch Igli Tare vor die Tür setzen.
Anpfiff im San Siro ist am Sonntag um 19.45 Uhr britischer Zeit (20.45 Uhr MESZ).
Die Rossoneri kämpfen darum, einen Platz unter den ersten Vier und damit die Qualifikation für die Champions League zu sichern, was bis zur jüngsten Formkrise bereits in Reichweite schien.

ITALIEN – 08. MÄRZ: Die Fans des AC Milan zeigen während des Serie-A-Spiels zwischen AC Milan und FC Internazionale im Giuseppe-Meazza-Stadion am 08. März 2026 in Italien ihre Unterstützung. (Foto von Marco Luzzani/Getty Images)
Das hat bei den Ultras für Frust gesorgt, die morgen mit einem Protest auf den Rängen bereit sind, ihrer Stimme Gehör zu verschaffen.
Dies geschieht, nachdem Tausende Unterschriften für eine Petition gesammelt wurden, die den Verein dazu auffordert, CEO Furlani zu entlassen, doch seine Neigung, durch Spielerverkäufe Gewinne zu erzielen, dürfte ihm stattdessen die Unterstützung von Besitzer Gerry Cardinale sichern.

REGGIO NELL’EMILIA, ITALIEN – 14. APRIL: Giorgio Furlani, CEO des AC Milan, vor dem Serie-A-TIM-Spiel zwischen US Sassuolo und AC Milan im Mapei Stadium – Citta’ del Tricolore am 14. April 2024 in Reggio nell’Emilia, Italien. (Foto von Alessandro Sabattini/Getty Images)
„Der Groll sitzt tief“, erklärt Journalist Luca Serafini bei MilanNews.
„Die Vorwürfe gegen Furlani reichen von seiner massiven Einmischung auf dem Transfermarkt, Entscheidungen, die mit Tares Strategie kollidierten, über fehlende starke Kommunikation und einen Fokus auf finanzielle Nachhaltigkeit, der den sportlichen Ehrgeiz praktisch ausgelöscht hat, bis hin zur Zerschlagung der organisierten Fanszene.“
Die Ultras protestieren gegen steigende Ticketpreise und komplizierte bürokratische Hürden im Zusammenhang mit neuen Sicherheitsprotokollen.
Falls die Milan-Fans hoffen, dass Cardinale sich gegen Furlani stellt, berichten die Medien stattdessen, dass der CEO seinen Griff über die Entscheidungsprozesse des Klubs weiter festigen wird.
Laut MilanNews könnten nur ein Jahr nach ihrer Ankunft sowohl Trainer Allegri als auch Sportdirektor Tare vor dem Aus stehen.
Die Rossoneri blicken auf Atalanta-Direktor Tony D’Amico und Bologna-Trainer Vincenzo Italiano.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































