Nur die Raute
·9. Mai 2026
Millioneneinnahmen: Ansturm auf HSV Supporters Trust!

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·9. Mai 2026

Seit Freitag besteht die Möglichkeit, für HSV-Mitglieder Anteile am neu erschaffenen Supporters Trust zu kaufen. Das Interesse scheint riesig zu sein.
Bild berichtete am gestrigen Nachmittag, dass bereits vier Millionen Euro Euro in den Supporters Trust geflossen sind. Zum Vergleich: Der FC Schalke 04 – ebenfalls ein Verein mit riesiger Anhängerschar – brauchte nach Gründung seiner Fördergenossenschaft drei Tage, um eine ähnliche Summe aufzubringen. Der Hamburger SV strebt in der ersten Verkaufsphase an, 18.870 Anteile im Wert von rund 17 Millionen Euro unter seine Anhänger zu bringen.
Damit sollen Aktien von des seit 2014 ausgegliederten Profifußballbereiches gekauft werden, womit verschiedene Infrastrukturprojekte gefördert werden sollen. Dazu zählt unter anderem der Ausbau des Volksparkstadions. Sämtliche Heimspiele dieser Saison waren ausverkauft, weshalb zahlreiche Fans bei der Ticketsuche leer ausgingen. Durch eine höhere Kapazität könnte das Problem zwar nicht zur Seite geschoben, aber zumindest etwas verringert werden.

Foto: Getty Images
Vorher wird der HSV aber weiteres Geld einsammeln. Bis zum 17. Mai besteht für Vereinsmitglieder weiter exklusiv die Möglichkeit, Anteile am Supporters Trust zu zeichnen. Ein Anteil kostet für Privatpersonen sowie Fanclubs 887 Euro, wobei 87 Euro Eintrittsgeld zur Kapital-Rücklage miteingeschlossen sind. Nicht gemeinnützige Unternehmen könnten sich ab einer Summe von 18.870 Euro beteiligten.
Ab dem 18. Mai dürfen dann Dauerkarteninhaber auf die Genossenschaft zugreifen. Zehn Tage später soll der freie Vorverkauf starten. Für diesen gebe es eine Warteliste, auf der sich Interessierte eintragen können. Mehrere hundert Personen wären bereits diesen Schritt gegangen. Zahlreiche HSV-Akteure sind dagegen schon Anteilseigner – darunter Luka sowie sein Bruder Mario Vuskovic, Trainer Merlin Polzin, Vize-Kapitän Nicolás Capaldo, Nicolai Remberg, die Eigengewächse Otto Stange und Fabio Baldé.
Foto: Getty Images
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