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·28. September 2026
Mit 15 Ausfällen: Welche Elf stellt die ASSE gegen Sion?

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L’ASSE wird die Länderspielpause nutzen, um an diesem Freitag in L’Étrat auf den FC Sion zu treffen. Ein Freundschaftsspiel, das für Ian Cathro in einem ganz besonderen Kontext stattfindet. Da ihm viele Nationalspieler und mehrere Verletzte fehlen, wird der Trainer der Stéphanois tief auf den Nachwuchs des Klubs zurückgreifen müssen. Mit einer Frage: Wie könnte die Startelf der Verts aussehen?
L’ASSE wird nicht drei Wochen ohne Spiel bleiben. Die Verts treffen am Freitag, den 2. Oktober, um 11 Uhr im Stade Aimé-Jacquet in L’Étrat auf den FC Sion. Die Partie findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt und wurde vom Schweizer Klub auf seiner offiziellen Website bestätigt. Für Ian Cathro wird das Ziel sein, seine Mannschaft vor der Wiederaufnahme der Meisterschaft mit dem Heimspiel gegen Rodez im Rhythmus zu halten. Doch die Aufstellung seiner Elf dürfte sich als besonders heikel erweisen.
Diese Länderspielpause leert einen großen Teil der Kabine der Stéphanois. Aron Csongvai, Ben Old, Sohaib Nair, Kevin Pedro, Irvin Cardona, Tamar Svetlin, Mamour Ndiaye, Zuriko Davitashvili und Augustine Boakye sind von verschiedenen Länderspieleinsätzen betroffen.
Auch mehrere Nachwuchsspieler sind mit ihren Auswahlteams unterwegs. Nathan Kasia ist bei Frankreich U18. Adam Baalal und Nadir El Jamali wurden jeweils für Marokko U20 und Frankreich U20 berufen. Oussama Benkou steht seinerseits bei Algerien U20 im Aufgebot.
Ein Aderlass, der alle Mannschaftsteile betrifft. Um das Ausmaß des Problems zu verdeutlichen: Neun der elf Spieler, die beim letzten Auswärtsspiel in Metz in der Startelf standen, gehören zu den Nationalspielern, die für dieses Freundschaftsspiel fehlen werden. Nur Gautier Larsonneur und Maxime Bernauer stehen nicht auf dieser Liste.
Hinzu kommen Julien Le Cardinal und Mahmoud Jaber, die verletzungsbedingt ausfallen.
Im Profikader sind die Möglichkeiten damit also sehr begrenzt. Gautier Larsonneur und Lucas Lavallée stehen im Tor zur Verfügung. Chico Lamba und João Ferreira bleiben Optionen für die Abwehr. Maxime Bernauer, Paul Eymard und Jakob Breum können das Mittelfeld besetzen, während Thierno Ballo und Joshua Duffus die wichtigsten Offensivoptionen darstellen.
Damit ist das Kopfzerbrechen noch nicht vorbei. Auch die Reservemannschaft und die U19 haben an diesem Wochenende offizielle Spiele zu bestreiten.
Der Trainerstab wird also die richtige Balance finden müssen. Die Profis verstärken, ohne die Nachwuchsteams komplett zu schwächen.
Mehrere junge Spieler dürften trotzdem ihre Chance gegen den FC Sion bekommen. Marten Paalberg gehört zu den Spielern, die in Frage kommen. Gueye Mourtada, Lamine Sonko, Mehdy Lutin, Lucas Reynaud oder auch Etienne Mendy könnten die Gruppe ebenfalls ergänzen.
Noah Moulin, der verletzt ist, wird dagegen nicht teilnehmen können. Es bleibt abzuwarten, ob Modibo Sissoko ebenfalls von seinen körperlichen Problemen genesen sein wird. Außerdem wird Lassana Traoré fehlen!
Diese Begegnung wird damit mehreren Spielern, die zuletzt von der für die Nachausbildung zuständigen Abteilung in das Stéphanois-Projekt integriert wurden, eine gute Bühne bieten. Ein Härtetest unter Realbedingungen gegen ein Team des FC Sion, das an das Profiniveau gewöhnt ist.
Ian Cathro hatte übrigens schon in der Sommervorbereitung kräftig rotiert. Gegen Biel-Bienne hatten zwei fast vollständig unterschiedliche Mannschaften der Stéphanois jeweils eine Halbzeit bestritten. Das Management der Einsatzzeiten dürfte auch diesmal wieder eine der zentralen Fragen dieser Begegnung sein.
Unter diesen Umständen bleibt jede mögliche Aufstellung natürlich hypothetisch. Eines scheint jedoch wahrscheinlich: Im Laufe der Partie wird es viele Wechsel geben.
Ian Cathro könnte mit einem Gerüst aus den verfügbaren Profis beginnen, bevor er nach und nach den Jüngeren die Tür öffnet.
Eine mögliche Elf könnte sich also um Larsonneur – Ferreira, Lamba, Gueye Mourtada, Lengue – Bernauer, Eymard, Breum, Ballo – Duffus, Paalberg herum aufstellen.
Die genaue Anordnung wird natürlich von den verschiedenen Einsatzzeiten und vor allem vom Management der Spielzeiten im Zusammenhang mit den Partien der Reserve und der U19 abhängen.
Das Ergebnis dürfte dabei wahrscheinlich in den Hintergrund rücken. Der Schwerpunkt liegt woanders: die verfügbaren Stammkräfte im Spielrhythmus halten, den seltener eingesetzten Spielern Minuten geben und die jungen Spieler in einem anspruchsvolleren Umfeld beobachten.
Bei so vielen Ausfällen wird dieses Spiel gegen Sion Ian Cathro vor allem eine seltene Gelegenheit bieten. Nämlich, den Kader der Stéphanois eingehend zu testen und vielleicht einige neue Lösungen zu entdecken, bevor die Ligue 2 zurückkehrt.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































