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·5. März 2026

Mit El Mala gegen den BVB: Kwasniok will die Kehrtwende

Artikelbild:Mit El Mala gegen den BVB: Kwasniok will die Kehrtwende

Trotz des zunehmenden Drucks im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga bleibt Trainer Lukas Kwasniok zuversichtlich, mit dem 1. FC Köln den Klassenerhalt zu schaffen. Das Team sei „zu gut, um am Ende das Ziel nicht zu erreichen“, sagte der 44-Jährige vor dem schweren Heimspiel gegen Borussia Dortmund am Samstagabend (18.30 Uhr/Sky). Gegen den Tabellenzweiten soll auch Shootingstar Said El Mala helfen, einen Fluch zu brechen.

Der 19-Jährige, dessen WM-Hoffnungen durch die Aussagen von Bundestrainer Julian Nagelsmann zuletzt gedämpft wurden, sei im Training „marschiert, weil er auch von Beginn an spielen will.“ Daher sei die Wahrscheinlichkeit „sehr hoch“, dass er in der Startformation stehen werde.


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Köln will Schritt nach vorne machen

Genau das hatte Nagelsmann gefordert. „Er muss einfach mehr Spielzeit bekommen in Köln“, sagte der Bundestrainer zuletzt dem kicker und nahm dabei El Mala in die Pflicht: Es läge „an ihm selbst, wie stabil er in der Defensive arbeitet“. Die Aussagen wollte Kwasniok nicht bewerten, grundsätzlich sei es so, dass El Mala „sehr, sehr viele Information von sehr, sehr vielen Seiten“ bekomme.

Vor dem Duell mit dem BVB gab sich der Kölner Trainer trotz der mageren Bilanz von nur zwei Siegen aus den letzten 15 Partien durchaus optimistisch. Er spüre „diese Woche wieder im Training zu 100 Prozent, dass die Jungs daran glauben und diese Vision haben, tatsächlich diesen Samstagabendfluch zu brechen.“ Für Köln ist es bereits das siebte Samstagabendspiel. Bislang gab es sechs Niederlagen. Irgendwann werde es halt Zeit, sagte Kwasniok: „Im Leben brauchst du immer Visionen.“

Linton Maina und Alessio Castro-Montes kehren dabei nach Verletzungen wieder zurück. Castro-Montes werde auf der rechten Schiene beginnen, sagte Kwasniok.

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