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·24. Juli 2026
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·24. Juli 2026
Nach einer längeren Pause während der FIFA-Weltmeisterschaft 2026 ist die Major League Soccer zurück!
Falls du also eine kurze Auffrischung brauchst, sind hier die Klubs, auf die du achten solltest, wenn die MLS-Saison 2026 wieder losgeht.
Nach der besten Regular Season der Klubgeschichte und dem Einzug in den MLS Cup 2025 haben die Vancouver Whitecaps genau dort weitergemacht, wo sie aufgehört hatten.
Die Whitecaps gingen mit 32 Punkten aus ihren ersten 14 Spielen in die Weltmeisterschaftspause und hatten dazu die ligaweit beste Tordifferenz von +22.
Und wenn Spieler wie Sebastian Berhalter und Thomas Müller ihre Form aus der Frühphase der Saison beibehalten, ist der kanadische Klub mehr als nur in der Lage, den Erfolg der Vorsaison zu wiederholen.
Unterdessen wirkte in der Eastern Conference auch Nashville SC ähnlich unangreifbar.
Das Team von B. J. Callaghan ging als Spitzenreiter im Rennen um den Supporters' Shield in die Pause, einen Punkt vor Vancouver. Gleichzeitig blieb der Klub zu Hause ungeschlagen und verbuchte sechs Siege sowie ein Unentschieden.
Mit Hany Mukhtar und Sam Surridge beide in Topform: Ist das Nashville-Jahr?
📸 Jared Lennon - 2026 Getty Images
Zu Beginn des Jahres hatte praktisch niemand erwartet, dass die San Jose Earthquakes in der ersten Saisonhälfte zu den besten Teams der Liga gehören würden.
Mit der Verpflichtung des deutschen Stars Timo Werner hat San Jose allerdings auf ganzer Linie beeindruckt.
Die Quakes erwischten mit acht Siegen aus den ersten neun Spielen den besten Start der Klubgeschichte und wurden damit zum ersten MLS-Team, dem das in der Ära nach dem Shootout gelang (seit 2000).
Kein Wunder also, dass der Klub Cheftrainer und Sportdirektor Bruce Arena während der WM-Pause mit einer Vertragsverlängerung ausgestattet hat.
Auch Chicago Fire sind andernorts stark, aber weitgehend unerwartet in die Saison gestartet.
In Gregg Berhalters zweiter Saison an der Seitenlinie hat der frühere USMNT-Cheftrainer Chicago vor der Saisonunterbrechung zu 26 Punkten aus den ersten 14 Spielen geführt.
Während Golden-Boot-Spitzenreiter Hugo Cuypers für die Tore gesorgt hat (13), ist nun Robert Lewandowski an der Reihe, die Rolle des Torjägers zu übernehmen, nachdem die polnische Ikone von Barcelona gekommen ist.
Wird Lewandowski aus einem sehr guten Team also ein großartiges machen?
Ähnlich wie Chicago geht auch Orlando City dank der Verpflichtung des französischen Superstars Antoine Griezmann von Atlético Madrid mit deutlich größeren Ambitionen in die zweite Saisonhälfte.
Der Weltmeister von 2018 verabschiedete sich bereits im Mai von Atleti und ging als Rekordtorschütze der Klubgeschichte.
Doch nach sechs Niederlagen in den ersten acht Spielen und der Trennung von Cheftrainer Óscar Pareja ging Griezmanns neuer Klub mit vier Punkten Rückstand auf die Playoff-Plätze in die Pause.
Natürlich hofft Orlando, dass der Franzose gemeinsam mit den weiteren Designated Players Marco Pašalić und Martín Ojeda die Offensive beleben kann.
Im Westen steckt San Diego FC derweil noch mitten in der Eingewöhnung an seine zweite Saison.
Der Expansion-Klub von 2025 spielte eine außergewöhnliche erste MLS-Saison, wurde Erster in der Western Conference und erreichte die Conference Finals.
Diesmal lief allerdings nicht alles ganz so reibungslos. San Diego ging mit 17 Punkten aus 15 Spielen knapp außerhalb der Playoff-Plätze in die Weltmeisterschaftspause.
Trotzdem bleibt Anders Dreyer, dem amtierenden MLS Newcomer of the Year, und Cheftrainer Mikey Varas noch reichlich Zeit, die zweite Playoff-Teilnahme in Folge klarzumachen.
In seinem ersten Trainerjob im Oberhaus hat Michael Bradley die New York Red Bulls zu einem der aufregendsten Teams der Liga gemacht.
Der frühere USMNT-Kapitän wurde vor der Saison 2026 zum Cheftrainer von RBNY ernannt, nachdem er zuvor die MLS-NEXT-Pro-Mannschaft des Klubs trainiert hatte.
Seitdem hat er den jüngsten Kader der Liga mit einem Durchschnittsalter von 23,5 Jahren auf Platz fünf im Osten geführt (Stand zur Pause).
In dieser Zeit wurde Bradley zum ersten Trainer der MLS-Geschichte, der eine Startelf mit drei Spielern im Alter von 17 Jahren oder jünger aufstellte. Unter ihnen ist der inzwischen 18-jährige MLS-All-Star Julian Hall, der in dieser Saison bereits auf neun Tore und vier Assists kommt.
Andererseits ist es unmöglich, den Blick von dem abzuwenden, was Lionel Messi und Co. in Miami veranstalten.
Bevor er Argentinien ins WM-Finale führte, hatte der 39-Jährige in dieser Ligasaison bereits 20 Torbeteiligungen gesammelt.
Doch trotz Messis Brillanz hat Miami nur zwei seiner ersten sechs MLS-Spiele im kürzlich eröffneten Nu Stadium gewonnen.
Zum Glück für das Team aus Südflorida war es auswärts nahezu nicht zu stoppen und holte vor der Pause 22 Punkte aus neun Auswärtsspielen – damit wurde der Ligarekord eingestellt.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
📸 Chris Carter - 2026 Getty Images







































