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·13. September 2026
Monaco: „Die Geste war unglücklich“ – Brunner zu Eklat-Jubel in Straßburg

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·13. September 2026

Ein Jubel, der nicht vergeht. Der AS-Monaco-Stürmer Paris Brunner, der in Straßburg mit einem herrlichen Treffer zum 1:1 ausglich, hat mit einer angedeuteten Kehlschnitt-Geste eine heftige Kontroverse ausgelöst. Der 20-Jährige, der in der Kritik steht und dem Sanktionen drohen, hat nun sein Schweigen gebrochen.
Eine unangebrachte Geste, die in der Meinau für Wirbel sorgt. Am Samstag musste sich die AS Monaco am 4. Spieltag der Ligue 1 bei Straßburg mit einem 1:1 begnügen. Paris Brunner bescherte den Monegassen mit einem traumhaften Schuss den Ausgleich (71.) und ließ das elsässische Stadion damit kurzzeitig verstummen. Doch über dieses Traumtor hinaus war es vor allem das Verhalten des 20-jährigen Angreifers, das die Diskussionen anheizte. Der Deutsche feierte seinen Treffer direkt vor dem Straßburger Fanblock und deutete anschließend mit dem Daumen unter dem Hals eine Kehlschnitt-Geste an. Ein Jubel, den viele Beobachter als unangebracht bewerteten und für den nun harte Sanktionen gefordert werden.
Im Bewusstsein, welche Ausmaße die Affäre angenommen hat, erklärte sich der Spieler direkt nach dem Schlusspfiff zunächst, um die Spannung zu entschärfen. „Die Fans haben über meine Familie gesprochen, über meine Mutter, meinen Vater. Ich konnte sie sehen (diejenigen, die beleidigt haben). Da waren viele Emotionen im Spiel, vor allem nach so einem Schuss“, verteidigte er sich laut von L’Équipe zitierten Aussagen in der Mixed Zone. „Ich wollte nicht respektlos sein. Ich würde nicht sagen, dass ich es bereue, aber das war nicht die Botschaft, die ich senden wollte. Es wurde missverstanden. Was ich ausdrücken wollte, war: Was für ein Tor, es ist vorbei.“
Später am Abend meldete sich der Monaco-Stürmer erneut in den Sozialen Netzwerken zu Wort, um seine Absichten klarzustellen und sich zu entschuldigen: „Frustriert über das Ergebnis in Straßburg, aber stolz auf die Reaktion der Mannschaft. Was den Jubel nach meinem Tor betrifft, ist es mir wichtig klarzustellen, dass ich niemanden respektlos behandeln wollte. Es tut mir leid, falls er einige Menschen verletzt haben sollte. Ich habe im Affekt gehandelt, diese Geste war ungeschickt, und ich hätte sie nicht machen dürfen. Danke für eure Unterstützung.“ Nun bleibt abzuwarten, ob diese Erklärungen ausreichen, um ihm eine Vorladung vor die Disziplinarkommission zu ersparen.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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