Fussballdaten.de
·2. Februar 2026
Monatelanger Ausfall droht: Nächster Schock für ter Stegen

In partnership with
Yahoo sportsFussballdaten.de
·2. Februar 2026

Es ist offenbar der nächste bittere Rückschlag für Marc-André ter Stegen. Spanischen Medienberichten zufolge hat sich der Torwart erneut schwerer verletzt und droht lange auszufallen.
Marc-André ter Stegen wollte mit seinem Leihwechsel zum FC Girona auf wichtige Spielpraxis kommen, um seine Ambitionen für einen WM-Stammplatz im deutschen Tor zu untermauern. Dies wäre bei seinem Stammklub FC Barcelona schwierig gewesen. Dort wurde er während einer langen Verletzungspause von Joan García verdrängt. Wie der spanische Radiosender „Cadena SER“ berichtet, hat der 33-Jährige rund zwei Wochen nach seinem Abgang einen weiteren Rückschlag erlitten.
Demnach hat sich ter Stegen bei seinem zweiten Spiel für Girona wohl schwerer verletzt. Während es in den Medien zunächst Uneinigkeit über die Art der Verletzung gab, ist mittlerweile von einer Muskelblessur im hinteren rechten Oberschenkel die Rede. Erste Untersuchungen seien nicht positiv ausgefallen. Dem Bericht zufolge droht ter Stegen bis zu zwei Monate auszufallen. Der FC Girona erwägt wohl einen vorzeitigen Abbruch der Leihe, was aufgrund einer entsprechenden Klausel im Vertrag möglich wäre.
Sollte ter Stegen tatsächlich länger fehlen, wird er die kommenden Länderspiele Ende März voraussichtlich verpassen. Zudem könnte er bei einer Rückkehr nach Barcelona wohl nicht mehr die wichtigen Spielminuten sammeln, deren Wichtigkeit Bundestrainer Julian Nagelsmann und DFB-Sportdirektor Rudi Völler immer wieder betont hatten. Laut „Sky“ ist seine WM-Teilnahme nun akut gefährdet.
Im Laufe des Tages sollen weitere Untersuchungen Aufschluss über die Schwere der Verletzung geben. Das Spiel gegen den Tabellenletzen Real Oviedo am Samstag (0:1), in dem sich ter Stegen verletzte, war erst sein zweiter Einsatz für seinen neuen Klub. Bei seinem Debüt für den FC Girona sicherte er mit einer starken Parade ein Unentschieden. Ein vorzeitiges Ende seiner Zeit beim Tabellenzwölften der spanischen LaLiga dürfte seine Hoffnungen auf die Rolle als Nummer eins bei der WM im Sommer wohl endgültig begraben.








































