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·2. Februar 2026

Der 1. FC Köln steht unmittelbar vor einem weiteren Transfer

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Der 1. FC Köln steht unmittelbar vor einem weiteren Transfer

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Redaktion

2 Februar, 2026

Bislang gibt es erst eine Neuverpflichtung bei den Geißböcken in diesem Winter. Doch beim 1. FC Köln bahnt sich nun doch noch ein Transfer an. Tatsächlich soll ein zentraler Mittelfeldspieler verpflichtet werden.

Nun also doch. Der FC wird wohl doch noch einmal auf dem Transfermarkt tätig werden. Und dabei soll es sich um einen zentralen Mittelfeldspieler handeln.

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Bis zum Deadline Day haben die Kölner bislang eher überschaubar auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Jahmai Simpson-Pusey wurde zu Jahresbeginn unter Vertrag genommen. Und der Engländer hat bis zu seiner Verletzung die Erwartungen wohl noch übertroffen. Nun bahnt sich aber noch ein zweiter Transfer an. Express berichtete am Morgen, dass ein Spieler bereits den Medizincheck in Köln absolviere. Später berichtete auch Sky über den Akteur, der sich bereits beim FC aufhalte. Die Information deckt sich mit der von come-on-fc.com. Tatsächlich soll der Spieler den Medizincheck bestanden haben. Bei dem Akteur soll es sich um einen zentralen Mittelfeldspieler handeln.

Wer kommt zum FC?

Nach einem Sechser hatten sich die Kölner in den vergangenen Tagen und Wochen explizit umgeschaut. Dan Neil und Silas Andersen wurden bislang genannt. Neil ist mittlerweile bei Ipswich Town untergekommen, Silas Andersen soll bei Häcken bleiben. Der schwedische Erstligist soll sieben Millionen Euro für den Spieler verlangt haben, die Kölner wollten den Akteur für vier Millionen unter Vertrag nehmen. Bei dem bevorstehenden Transfer soll es sich aber nicht um Andersen handeln. Tatsächlich sind die Geißböcke quantitativ auf der zentralen Position gut aufgestellt. Möglich wäre also auch noch ein Abschied auf der Sechs. Allerdings ist fraglich, ob Interessenten so kurzfristig Schlange stehen.

Einen Abgang des Sechsers hatten die Kölner Verantwortlichen in diesem Winter ausgeschlossen. Tatsächlich will man sich erst nach dem Ende des Transferfensters zusammensetzen und über die Zukunft sprechen – zumindest nach außen ist das die Erzählweise. In Frage käme in der Theorie auch Denis Huseinbasic. Wirklich glücklich wird der Mittelfeldspieler mit seiner Situation nicht sein. Sicher gibt es aber im Kader auch noch ganz andere Baustellen. Dabei erscheint aber gerade die vermeintliche Problemzone Innenverteidigung aber nicht mehr die größte Not darzustellen. Schon in den kommenden Wochen wird es ein Überangebot geben. Gut tun würde dem FC wohl eher ein Spieler, der vor dem defensiven Mittelfeld die spielerische Verbindung zur vordersten Kette herstellt.

Die Kölner hatten zuletzt erklärt, dass es nur eine weitere Neuverpflichtung geben würde, wenn der Spieler den Kader auch wirklich verstärken würde.


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