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·3. September 2026

Myles Lewis-Skelly: Warum Arsenals Juwel nicht zu United ging

Artikelbild:Myles Lewis-Skelly: Warum Arsenals Juwel nicht zu United ging

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Manchester United versuchte in diesem Sommer, Myles Lewis-Skelly Arsenal abspenstig zu machen, doch die Bemühungen blieben erfolglos. Die Red Devils suchten in diesem Jahr nach einem langfristigen Ersatz für Luke Shaw und hatten den Nachwuchsabsolventen der Gunners als mögliche Option für diese Rolle ausgemacht.


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Der erfahrene Linksverteidiger zeigte sich in der Saison 2025/26 in bestechender Form und stand dabei zum ersten Mal in seiner Karriere in jedem Premier-League-Spiel in der Startelf. Shaw ist außerdem der dienstälteste Spieler in Michael Carricks Kader und der einzige Spieler, der seit 2014 in jeder Premier-League-Saison zum Einsatz kam.

Auch wenn die Erfahrung des Spielers ihn zu einem wichtigen Mitglied des United-Kaders macht, bleibt seine vergleichsweise schwache Fitnesshistorie ein Grund zur Sorge. Der 31-Jährige mag in der vergangenen Saison tadellos gewesen sein, doch inzwischen ist er in das letzte Jahr seines Vertrags in Old Trafford eingetreten.

Während United in diesem Sommer Vorstöße bei Lewis Hall von Newcastle United und Alejandro Balde vom FC Barcelona unternahm, um die Situation zu lösen, hatten sie auch ein Auge auf Lewis-Skelly geworfen.

Lewis-Skellys Vielseitigkeit reizte United

Lewis-Skellys Fähigkeit, sowohl als Linksverteidiger als auch im Mittelfeld zu spielen, machte ihn in diesem Sommer zu einer attraktiven Option für United. Die Red Devils investierten in diesem Jahr stark ins Zentrum und verpflichteten Andrey Santos, Youri Tielemans und Carlos Baleba.

In Lewis-Skelly sahen sie jedoch einen Spieler, der zwei Probleme lösen konnte. Der Engländer hätte Shaw auf der linken Abwehrseite vertreten und den erfahrenen Außenverteidiger langfristig ersetzen können.

Gleichzeitig hätte ihn seine Erfahrung im Mittelfeld ebenfalls zu einem wertvollen Faktor gemacht, besonders im Falle einer Verletzung. In der vergangenen Saison verbuchte Lewis-Skelly wettbewerbsübergreifend vier Assists in 36 Einsätzen für Arsenal und half dem Klub damit zum Gewinn der Premier League.

Myles Lewis-Skelly Statistiken: Saison 2025/26

Das Profil des 19-Jährigen und sein Alter machten ihn für INEOS zu einer verlockenden Option, doch ein Deal kam letztlich nicht zustande. Ein neues Update hat nun offengelegt, warum der Transfer nie Wirklichkeit wurde.

Lewis-Skelly wollte Arsenal nicht verlassen

Laut The Athletic wurde Lewis-Skelly United und Chelsea von einem Vermittler angeboten. Im Bericht heißt es: „Myles Lewis-Skelly wurde Manchester United und Chelsea von einem Vermittler angeboten. Als die Nachricht bekannt wurde, sorgte sie für Unruhe innerhalb des Kaders — und die Reaktion der Fans fiel noch deutlich stärker aus.“

„Arsenal besteht darauf, Lewis-Skelly nicht direkt angeboten zu haben — während Quellen bei Manchester United und Chelsea betonen, dass ihnen der Spieler vorgeschlagen wurde. United zeigte starkes Interesse an dem 19-Jährigen und glaubte, dass Arsenal bei dem richtigen Preis zu einem Verkauf bereit sein könnte.“

Der Teenager hatte jedoch keinerlei Wunsch, die Emirates zu verlassen, und blieb darauf fokussiert, sich bei den Gunners als Stammkraft der ersten Mannschaft zu etablieren. Der Bericht fuhr fort: „Lewis-Skelly war jedoch durchgehend darauf konzentriert, sich bei seinem Jugendklub durchzusetzen. Er wollte nie gehen und prüfte auch keinen Wechsel weg vom Emirates Stadium.“

Abschließende Gedanken

Es lässt sich nicht bestreiten, dass Lewis-Skelly eine fantastische Verstärkung für Michael Carricks Kader hätte sein können, der auf der linken Abwehrseite dringend Absicherung braucht. Die Fans werden hoffen, dass sich die Entscheidung, das Transferfenster ohne Verstärkung auf dieser Position zu beenden, nicht noch gegen United wendet.

The Peoples Person Zuverlässigkeitsbewertung Gesamtglaubwürdigkeit: 9/10Warum?

✅ Berichtet von einer Quelle mit starker Erfolgsbilanz bei Manchester United. ✅ TPP hat bereits über Uniteds Interesse an Lewis-Skellys Verpflichtung berichtet.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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