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·29. Januar 2026

Nach Anselmino-Schock: BVB baggert an Abwehr-Hüne

Artikelbild:Nach Anselmino-Schock: BVB baggert an Abwehr-Hüne

Die Innenverteidiger-Situation bei Borussia Dortmund hat sich durch die überraschende Chelsea-Rückkehr von Aaron Anselmino (20) noch einmal verschärft. Der BVB sieht daher wohl dringenden Handlungsbedarf und will sich bei den Glasgow Rangers bedienen.

Mit Waldemar Anton (29/krank) und Niklas Süle (30/Rückenprobleme) fehlten Borussia Dortmund im Champions-League-Spiel gegen Inter Mailand (0:2) gleich zwei etatmäßige Innenverteidiger. Kapitän Emre Can (32) ist nach seiner hartnäckigen Adduktorenverletzung ferner noch nicht bei 100 Prozent.


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Dass der FC Chelsea vor wenigen Tagen die Rückholoption bei Leihgabe Aaron Anselmino gezogen hat, trifft den BVB angesichts dieser prekären Lage bis ins Mark. Im Winter soll deshalb noch einmal personell aufgerüstet werden.

Nach Informationen der Scottish Sun beschäftigen sich die Schwarz-Gelben aktuell mit Emmanuel Fernandez (24). Der 1,98 m große Verteidiger wechselte erst im Sommer für 2,9 Millionen Euro zu den Glasgow Rangers und avancierte dort prompt zum Stammspieler.

Im Ibrox Stadium unterschrieb Fernandez zudem einen Vertrag bis 2029 (mit Option auf ein weiteres Jahr), weshalb sich die Dortmunder im Winter womöglich umsonst um den Abwehrspieler bemühen werden.

BVB droht Zoff nach Anselmino-Abgang

Sollte es der Borussia kurzfristig jedoch nicht gelingen, einen neuen Innenverteidiger zu verpflichten, könnte weiterer Ärger im BVB-Lager aufziehen. Nach dem Anselmino-Schock herrschte angeblich schon dicke Luft auf der Führungsebene.

Wie die Sport Bild berichtet, bewerten es die Klubbosse als "fatale Fehleinschätzung", dass man dem FC Chelsea im Sommer eine Rückhol-Klausel bei Anselmino eingeräumt hat. Hauptverantwortlich dafür ist Verhandlungsexperte Simon Rödder. Dieser wurde vor Saisonbeginn wiederum von BVB-Geschäftsführer Lars Ricken (49) installiert.

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