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·7. Juni 2026

Nach Brentford-Absage: Zwei neue Klubs an El Mala dran

Artikelbild:Nach Brentford-Absage: Zwei neue Klubs an El Mala dran

Der Wechsel von Said El Mala nach Brentford scheiterte kurz vor der Ziellinie. Mittlerweile haben sich weitere Premier-League-Vertreter eingeschaltet.

Wie das Portal TEAMtalk berichtete, haben sowohl Newcastle United als auch Nottingham Forest Kontakt zur Spielerseite aufgenommen. Darüber hinaus bestehe auch in Italien und bei anderen Bundesligisten weiter großes Interesse am Offensivakteur. In den Verhandlungen könne es allerdings zu Komplikationen kommen. Denn Familie El Mala lege Wert darauf, dass neben Shootingstar Said auch Bruder Malek vom neuen Arbeitgeber in Betracht gezogen werde.


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Viele Vereine – wie auch der Brentford FC, dem El Mala letztlich absagte – zögern jedoch, da es ihnen schwer falle, zwei Spieler mit unterschiedlichem Potenzial zu verpflichten. Malik spielte in der abgelaufenen Spielzeit nämlich für die Zweitvertretung des 1. FC Köln und trug zuvor das Dress von Drittligist Viktoria Köln. Dort spielte sich auch Said in den Vordergrund, der schließlich in seinem Bundesliga-Debütjahr umgehend durchstartete.

1. FC Köln würde El Mala ziehen lassen

Angesichts der hervorragenden Anlagen, die den 19-Jährigen schon in den Dunstkreis der deutschen Nationalmannschaft brachte, würden Nottingham und Newcastle jedoch nach kreativen Lösungen suchen, um die familiären Aspekte zu berücksichtigen. An den wirtschaftlichen Möglichkeiten wird der Transfer kaum scheitern. Beide Vereine sind trotz des Verpassens der europäischen Wettbewerbe in der Lage, die Konditionen des 1. FC Köln problemlos stemmen.

Demnach wäre El Mala für eine Ablöse von 45 Millionen Euro, die durch leicht erreichbare Boni auf über 50 Millionen Euro anwachsen kann, zu haben. Eine beachtliche Summe, die es den Rheinländern ermöglichen würde, sich auf gleich mehreren Positionen zu verstärken. Wohl auch deshalb gab Thomas Kessler, Geschäftsführer Sport der Rheinländer, sein Ja-Wort zur Brentforder Offerte.

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Foto: Getty Images

Zugleich müsste er jedoch den Abgang des besten Offensivakteurs kompensieren. El Mala – unter Ex-Coach Lukas Kwasniok oftmals nur in der Jokerrolle aktiv – war mit 13 Toren sowie fünf Vorlagen an mehr als ein Drittel der Kölner Treffer direkt beteiligt, entschied mehrfach Spiele durch herausragende Einzelaktionen und trug damit maßgeblich zum mühevollen Klassenerhalt bei.

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