Frühes-Tor.de
·30. September 2026
Nach dem Fall Collins: Eintracht zieht Lehren für ihre DFB-Stürmer

In partnership with
Yahoo sportsFrühes-Tor.de
·30. September 2026

Bild: Alex Grimm/Getty Images
Eintracht Frankfurt stellt gleich zwei Stürmer im DFB-Kader. Damit der neue Status nicht zur Last wird, greift der Klub jetzt ein.
Younes Ebnoutalib und Jonathan Burkardt sind die neuen Gesichter im DFB-Angriff, beim 0:1 gegen Griechenland standen die beiden Frankfurter sogar gemeinsam auf dem Platz. Für die Eintracht ist das ein Erfolg, bringt aber auch neue Aufgaben mit sich.
Wie die Bild berichtet, wollen die Verantwortlichen ihre Nationalspieler künftig noch enger begleiten und regelmäßig mit ihnen sprechen. Hintergrund ist die Erfahrung, dass Spieler mit Länderspielen auch im Verein deutlich kritischer beäugt werden.
Wie schnell das kippen kann, hat Frankfurt vor gut einem Jahr bei Nnamdi Collins erlebt. Der Verteidiger wurde bei seinem Debüt gegen die Slowakei als einziger Spieler zur Halbzeit ausgewechselt, obwohl beim 0:2 die komplette Mannschaft enttäuscht hatte.
In der Öffentlichkeit galt er danach als Sündenbock, was ihn für Monate aus der Bahn warf. Ein solcher Fall soll sich nicht wiederholen.
Die Eintracht setzt deshalb auch auf klare Empfehlungen, allen voran einen bewussteren Umgang mit Instagram, TikTok und Co. An freien Tagen sollen die Spieler zudem auch mal komplett abschalten.
Burkardt muss dafür nichts ändern, denn er ist ohnehin nicht in den sozialen Netzwerken aktiv. Für beide gilt aber: Im Klub sollen sie genau so weiterspielen, wie sie sich ihren Platz im DFB-Team erarbeitet haben.
Auch der Bundestrainer stärkt seinen Neulingen den Rücken. „Und die neuen Gesichter haben nicht viel falsch gemacht“, sagte Klopp nach dem Griechenland-Spiel in der ARD.







































