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·2. April 2026

Nach dem Kosovo-Spiel zündet Ozan Kabaks Zukunft: Hoffenheim plant neuen Vertrag mit brisanter Klausel

Artikelbild:Nach dem Kosovo-Spiel zündet Ozan Kabaks Zukunft: Hoffenheim plant neuen Vertrag mit brisanter Klausel

Ozan Kabak vor Vertragsentscheidung: Hoffenheim plant neuen Deal mit besonderer Klausel

Ozan Kabak steht bei der TSG 1899 Hoffenheim vor einer wichtigen Entscheidung über seine Zukunft. Der Vertrag des türkischen Nationalspielers läuft zum Saisonende aus, eine Einigung über eine Verlängerung wurde bislang noch nicht erzielt. Dennoch möchte der Bundesligist den 26-jährigen Innenverteidiger offenbar unbedingt halten und bereitet einen neuen Vorstoß vor.

Hoffenheim will Ozan Kabak im Kader halten

Nach den vorliegenden Informationen aus Sky Sports plant Hoffenheim in den kommenden Tagen neue Gespräche mit Kabak. Der Klub soll optimistisch sein, dass eine Einigung noch erzielt werden kann. Besonders interessant ist dabei ein mögliches Detail des neuen Angebots: Im Raum steht ein langfristiger Vertrag, der zusätzlich eine Ausstiegsklausel ab 2027 enthalten könnte.


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Genau dieser Punkt macht die Entwicklung besonders spannend. Einerseits würde Hoffenheim den Nationalspieler langfristig binden, andererseits könnte eine solche Klausel dem Verteidiger perspektivisch die Tür für den nächsten Karriereschritt offenhalten. Damit deutet sich ein Modell an, das beiden Seiten entgegenkommen könnte.

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Starke Rückkehr nach schwerer Verletzung

Ozan Kabak hat sich in dieser Saison nach seiner schweren Kreuzbandverletzung Schritt für Schritt zurückgekämpft. Nach seiner Rückkehr auf den Platz steigerte der Abwehrspieler seine Form in den vergangenen Wochen spürbar und wurde wieder zu einem wichtigen Faktor im Trikot von Hoffenheim.

Seine Entwicklung lässt sich auch statistisch klar ablesen. Im Dezember erzielte er sein erstes Saisontor, im Februar traf er sogar in zwei aufeinanderfolgenden Spielen. Zudem stand er in der Bundesliga in den vergangenen Wochen wieder regelmäßig in der Startelf und wurde fünfmal in die erste Elf berufen. Für einen Spieler, der nach einer langen Zwangspause zurückkommt, ist das ein deutliches Signal.

Der neue Vertrag könnte zum Wendepunkt werden

Gerade deshalb gewinnt die Vertragsfrage jetzt an Gewicht. Hoffenheim sieht offenbar, dass Kabak sportlich wieder an Stabilität gewinnt und mittelfristig erneut ein sehr wertvoller Spieler werden kann. Eine Verlängerung wäre daher nicht nur eine Entscheidung für die Gegenwart, sondern auch ein strategischer Schritt mit Blick auf die kommenden Jahre.

Indirekt spricht vieles dafür, dass der Klub den Innenverteidiger nicht verlieren will, ohne eine Lösung zu finden. Die angedachte Konstruktion mit einer später gültigen Klausel würde genau zu dieser Logik passen: sofortige Planungssicherheit für den Verein, aber zugleich ein klar definierter Ausweg für den Spieler.

Die Karriere von Ozan Kabak im Überblick

Kabak stammt aus der Jugend von Galatasaray und wechselte 2019 nach Stuttgart. Danach spielte er für den FC Schalke 04, FC Liverpool und Norwich City, bevor er sich Hoffenheim anschloss. Seit seinem Wechsel zur Saison 2022/23 gehört er zum Aufgebot des Bundesligisten.

Im Laufe seiner bisherigen Profikarriere absolvierte der Verteidiger 185 Spiele, erzielte dabei 18 Tore und bereitete sechs Treffer vor. Diese Zahlen unterstreichen, dass Kabak trotz seines noch immer vergleichsweise jungen Alters bereits über viel internationale Erfahrung verfügt.

Die nächsten Tage werden für die Zukunft entscheidend

Damit spitzt sich die Lage rund um Ozan Kabak zu. Der Vertrag läuft aus, die Leistungen ziehen wieder an und Hoffenheim arbeitet offenbar an einem Angebot, das den Verteidiger überzeugen soll. Ob es tatsächlich zu einer Verlängerung kommt, wird sich nun in den anstehenden Gesprächen zeigen.

Klar ist aber schon jetzt: Nach seiner Rückkehr aus der Verletzung und den zuletzt verbesserten Auftritten ist Kabak wieder ein Thema mit Perspektive. Genau deshalb könnte der neue Vertrag mit der möglichen Klausel ab 2027 zum entscheidenden nächsten Kapitel seiner Karriere werden.

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