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·22. August 2026
Nach Elfmeterschießen: Hertha zittert sich in die 2. Pokal-Runde

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Bild: Lars Baron/Getty Images
Zweitligist Hertha BSC setzt sich bei Drittligist 1. FC Saarbrücken erst im Elfmeterschießen mit einem Gesamtscore von 5:3 durch und erreicht die 2. Runde des DFB-Pokals.
In einer ereignisarmen 1. Halbzeit fiel am ehesten noch der Lattenschuss von Deyovaisio Zeefuik auf (16.).
Die Hertha bestimmte allerdings durchgehend die Partie. In der 69. Minute erzielte dann Paul Seguin mit einem Schuss aus rund 25 Metern die Führung für die Gäste.
Im Anschluss wurde die Hertha allerdings nicht mutiger, sondern wollte die knappe Führung nach Hause bringen. Saarbrücken rannte mit dem Mute der Verzweiflung an und traf in der 2. Minute der Nachspielzeit zum Ausgleich.
Die Berliner hatten eine Ecke nicht in letzter Konsequenz klären können, Philipp Fahrner zog dann aus 20 Metern per Dropkick ab und traf zum 1:1.
In der Verlängerung verzeichnete die Hertha zwei gute Chancen. Pascal Klemens köpfte aber in Minute 92 knapp neben das Saarbrücker Tor. In der 112. Minute schoss Luca Schuler aus kurzer Distanz nur in die Saarbrücker Abwehrreihe.
So ging es ins Elfmeterschießen. Josip Brekalo traf zum Auftakt für Hertha, Mladen Cvjetinovic glich für Saarbrücken aus. Linus Gechter brachte die Hertha wieder in Führung. Dann schoss Florian Pick schwach in die Mitte, Hertha-Keeper Marius Gersbeck parierte.
Luca Schuler verwandelte in der Folge seinen Elfmeter sicher ins rechts Eck, ebenso sicher war Calogero Rizzuto für Saarbrücken.
Hertha-Schütze Nummer vier Kevin Sessa ließ bei seinem Elfmeter wiederum nichts anbrennen, bevor Torhüter Marius Gersbeck Elfmeter Nummer zwei parierte: Kai Brünker schoss nach halbrechts, Gersbeck war zur Stelle und sicherte Hertha den Einzug in die 2. Runde des DFB-Pokals.
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