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·4. April 2025

Nach Kritik: Kovac nimmt BVB-Offensivspieler Brandt in Schutz

Artikelbild:Nach Kritik: Kovac nimmt BVB-Offensivspieler Brandt in Schutz

Julian Brandt steht sinnbildlich für die schwankenden Leistungen des BVB. Trainer Niko Kovac nimmt seinen Zehner in Schutz.

Kovac über Brandt: „Er ist ein wichtiger Bestandteil“

Nach dem 3:1 von Borussia Dortmund über Champions-League-Aspirant Mainz 05 gehörten Doppelpacker Maximilian Beier und dem neuen Eckball-Spezialisten Nico Schlotterbeck die Schlagzeilen. BVB-Trainer Niko Kovac fand dagegen auch für Julian Brandt lobende Worte. Zuletzt musste der Nationalspieler viel Kritik eintstecken. „Wenn ich jetzt nur alleine das letzte Spiel gegen Mainz nehme, diesen Pass, den er spielt beim 1:0. Der ist schon gut. Das sehen nicht viele“, sagte Kovac im Sky-Interview.


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Der Kroate hatte den hochveranlagten Mittelfeldspieler schon im Februar mit den deutschen Vorzeigetalenten Florian Wirtz und Jamal Musiala verglichen. Den erhofften Entwicklungsschritt konnte der mittlerweile 29-jährige Brandt seit seinem Wechsel zum BVB vor sechs Jahren jedoch nicht nachhaltig gehen.

Zwar konnte der frühere Wolfsburger und Leverkusener immer wieder phasenweise überzeugen, fiel nach starken Monaten aber ebenso regelmäßig in ein Leistungsloch. In der laufenden Saison verkörperte der 48-malige Nationalspieler für viele den kriselnden BVB. Vereinzelten Hoffnungsschimmern folgte immer wieder ein herber Dämpfer. Unter Kovac ist Brandt dennoch gesetzt, kam bisher in fast allen Spielen unter der Regie des Kroaten zum Einsatz. Einzig beim überzeugenden 6:0 über Union Berlin musste er mit einer Muskelverhärtung aussetzen.

Brandt war 2019 von Bayer 04 Leverkusen zu den Schwarz-Gelben gewechselt, damals legte der BVB 25 Millionen Euro auf den Tisch. Seitdem stand der Rechtsfuß in 252 Pflichtspielen für die Borussia auf dem Platz, dabei gelangen ihm 44 Tore und 60 Vorlagen.  Im DFB-Team muss Brandt um seinen Platz kämpfen. Bei der Heim-EM schaffte er es nicht ins Aufgebot, im November verhalf ihm Bundestrainer Julian Nagelsmann gegen Ungarn zum Comeback. Für die Duelle gegen Italien in der Nations League wurde er zuletzt allerdings nicht berufen.

(Photo by Lars Baron/Getty Images)

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