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·8. März 2026

Nach Leipziger "Willenssieg": Schäfer warnt vor Undav und Co.

Artikelbild:Nach Leipziger "Willenssieg": Schäfer warnt vor Undav und Co.

Nach dem 2:1-Zittersieg gegen Augsburg blickt Leipzigs Sport-Geschäftsführer Schäfer kritisch auf die Leistung und warnt vor den Stuttgarter Stürmern Undav und Demirovic.

Selbst Marcel Schäfer hatte es in einer wilden Schlussphase nicht mehr auf dem Platz gehalten. Es sei das erste Mal gewesen, "dass ich nicht mehr gesessen war in der 90. Minute. Ich bin eigentlich recht ruhig, ausgeglichen. Das war heute nicht der Fall - das spricht nicht für unsere Leistung", sagte der Sport-Geschäftsführer von RB Leipzig nach dem glücklichen 2:1 (0:1) gegen den FC Augsburg.


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Bis zum Abpfiff hatte Leipzig zittern müssen, am Ende reichte es dank Yan Diomande (76.) und einem Eigentor von Arthur Chaves (90.+2) zu drei Punkten im Rennen um die Champions-League-Plätze. Der "Willenssieg" gebe der Mannschaft auch "irgendwo ein Stück weit Selbstbewusstsein", sagte Schäfer, "aber man muss schon ganz klar rausstellen, dass es ein paar Dinge gibt, die wir so nicht machen dürfen". Vor allem nicht mit Blick auf die kommenden Wochen. Dann trifft der Tabellenfünfte (47 Punkte) auf die direkten Konkurrenten VfB Stuttgart (47) und TSG Hoffenheim (49).

Er habe Vertrauen, dass man mit Blick auf die Punkte und die Tabelle nach dem knappen Erfolg gegen Augsburg "gut gerüstet" in diese Spiele gehe, betonte Schäfer: "Aber auch mit dem ganz klaren Wissen, dass es ein paar Dinge gibt, die wir echt besser machen müssen, weil die werden eiskalt bestraft." Die Stuttgarter Stürmer Deniz Undav und Ermedin Demirovic seien "kaltschnäuzig" und "eiskalt vor dem Tor", erklärte Schäfer: "Die hauen die Dinger dann halt rein."

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