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·4. Juli 2026

Nach Ortega-Absage: Dieser Bundesliga-Keeper ist der Topkandidat bei Hannover 96

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Hannover 96 peilt nach dem unglücklichen Ausgang in der abgelaufenen Saison den Aufstieg 2027 an. Dafür brauchen die Niedersachsen aber noch eine starke Nummer eins. Die Leihe von Nahuel Noll (jetzt Paderborn) ist beendet, weshalb die Kaderplaner nun einen Nachfolger unter Vertrag nehmen wollen.

Sportdirektor Ralf Becker soll es bereits bei Stefan Ortega versucht haben, jedoch lehnte der 33-Jährige ein Engagement in der 2. Bundesliga ab. Ebenfalls auf der Liste stand Florian Kastenmeier, jedoch wollte dieser laut Bild-Informationen noch keine klare Zukunftsentscheidung treffen, weil er nach dem Abstieg der Dässeldorfer auf einen Wechsel zum VfL Wolfsburg spekulieren soll.


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Für Hannover 96 geht es nun darum, Plan C erfolgreich umzusetzen. Dem Bild-Bericht zufolge ist Matheo Raab von Union Berlin zum Wunschkandidaten im Tor aufgestiegen. Zwar gibt es noch keine Entscheidung, jedoch soll für Raab bereits klar sein, dass für ihn nur noch zwei Optionen offen sind. Dabei handelt es sich einerseits um einen Verbleib in Berlin und andererseits um einen Transfer nach Hannover.

Raab könnte mit Hannover als Nummer eins aufsteigen

Für Raab gibt es durchaus einige Gründe, sich den Niedersachsen anzuschließen. Immerhin handelt es sich um einen ambitionierten Zweitliga-Klub, der definitiv zu den Favoriten auf den Aufstieg zählt. Zudem wäre er in Hannover die klare Nummer eins. Sein Profil als mitspielender Torhüter würde auch optimal zum Spielstil von Trainer Christian Titz passen, der Raab schon als Magdeburg-Coach verpflichten wollte. Bei Union ist der 27-Jährige hingegen nur die Nummer zwei hinter Frederik Rönnow und dürfte es auch schwer haben, zur Nummer eins aufzusteigen, selbst wenn unter Coach Mauro Lustrinelli die Karten neu gemischt werden.

Union ist wohl bereit, Raab ziehen zu lassen. Beide Klubs pokern jedoch noch um die Ablöse. Raab hat einen Marktwert von 600.000 Euro. Welche Summe Hannover 96 genau fordert, geht aus dem Bericht nicht hervor. Letztlich wird die Entscheidung aber wohl vor allem bei Raab selbst liegen.

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