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·31. Mai 2026
Nach Riera-Trennung: Eintracht Frankfurt mit neuem Trainer einig

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Eintracht Frankfurt hat nach der Trennung von Albert Riera einen neuen Cheftrainer gefunden. Einem Bericht zufolge kehrt ein alter Bekannter an den Main zurück.
Adi Hütter wird bei Eintracht Frankfurt offenbar der neue Mann an der Seitenlinie. Wie "Sky" berichtet, ist seine Rückkehr zu den Adlerträgern beschlossene Sache. Der 56-Jährige habe die SGE-Verantwortlichen in den Gesprächen überzeugt und werde die Nachfolge von Albert Riera antreten. Die Frankfurter erhoffen sich von seiner Rückkehr wieder Stabilität und Ruhe im Verein, der während Rieras Amtszeit von Schlagzeilen geprägt wurde.
Hütter soll noch heute einen Vertrag bis 2029 unterschreiben. Der Österreicher hatte die Eintracht bereits zwischen 2018 und 2021 trainiert. Dabei führte er die Hessen in seiner ersten Saison ins Europa League-Halbfinale. Auch im DFB-Pokal erreichte er das Halbfinale. Nach drei Jahren in Frankfurt folgte der Wechsel zu Borussia Mönchengladbach, anschließend der Schritt zur AS Monaco. Seit seinem Aus im Fürstentum im Oktober 2025 ist Hütter vereinslos.
Bei Eintracht Frankfurt passt er nun perfekt zum gesuchten Profil. „Wir wollen wieder eine gewisse Intensität in unser Spiel bekommen, eine Mischung zwischen Umschaltfußball und Ballbesitzfußball. Wir müssen beide Themen beherrschen, um regelmäßig um die internationalen Plätze kämpfen zu können“, hatte Sportvorstand Markus Krösche nach dem Saisonende erklärt.
Hütter steht für Ballbesitzfußball und ein schnelles, vertikales Spiel. Er legt zudem viel Wert auf eine gute Restverteidigung. Eine Erkenntnis, die er während seiner Zeit in Monaco gewonnen hat. Genau diese Qualitäten ließ Eintracht Frankfurt zuletzt vermissen. Unter Albert Riera konnte die Offensive selten ihr Tempo ausspielen und erzielte insgesamt deutlich weniger Tore.
Eintracht Frankfurt beendete die abgelaufene Bundesliga-Saison auf Tabellenplatz acht und verpasste damit die Europapokalplätze. Nach dem letzten Spieltag trennte sich der Klub von Albert Riera, der das Traineramt Anfang Februar übernommen hatte. Der Spanier hatte in 14 Spielen im Schnitt nur 1,21 Punkte geholt.







































