Foot National
·3. September 2026
Nach seiner Zeit in Metz beendet Benjamin Stambouli seine Karriere

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Nach einer letzten Station in den Farben des FC Metz hat der frühere Spieler von Paris Saint-Germain und Montpellier, Benjamin Stambouli, beschlossen, seine Profikarriere zu beenden. Der Mittelfeldspieler ist 36 Jahre alt.
Benjamin Stambouli hängt die Fußballschuhe an den Nagel. Mit 36 Jahren hat der aus Marseille stammende Mittelfeldspieler beschlossen, seine Karriere zu beenden – nach einer letzten Station in den Farben des FC Metz. „Ich habe auf mein Gefühl gehört und mir gesagt, dass es Zeit war, in das andere Leben zu wechseln“, erklärte der Betroffene selbst der Zeitung L'Équipe an diesem Mittwoch, dem 2. September. Ausgebildet in Montpellier, machte Benjamin Stambouli anschließend bei der Profimannschaft des MHSC auf sich aufmerksam und war Teil des glorreichen Epos von 2012.
Mit dem Klub aus dem Hérault wurde der Südfranzose Französischer Meister und lernte anschließend die Champions League kennen. Danach setzte er seinen Weg bei Tottenham und in der Saison 2015–2016 bei Paris Saint-Germain fort. Schalke 04 in Deutschland und Adana Demirspor in der Türkei waren seine letzten beiden Stationen im Ausland. 2024 kehrte der ehemalige Spieler von Montpellier und Paris dann nach Frankreich zurück, um die Farben des Stade de Reims zu vertreten, bevor er seine Laufbahn mit einem letzten Abenteuer in Lothringen beendete. Der zweimalige Französische Meister und frühere U21-Nationalspieler (14 Einsätze) kommt auf 165 Spiele in der Ligue 1, 105 in der Bundesliga und 82 in der türkischen Süper Lig.
„Das Erste, was ich aus meiner Karriere mitnehme, ist das Glück, dieses Leben gehabt zu haben. Im Ausbildungszentrum wollten wir mit den Kumpels alle Profis werden, und trotz unserer außergewöhnlichen Generation haben es nur wenige geschafft. Das ist ein unglaubliches Glück. Es hat mir ermöglicht, menschlich äußerst bereichernde Erfahrungen zu machen“, sagte der frischgebackene Rentner der Zeitung. Nun beginnt für Benjamin Stambouli ein neues Leben, und er kann sich gut vorstellen, Trainer zu werden. „Ich habe diese Kultur des Trainers, des Kollektivs. Und alle Trainer, die ich getroffen habe, haben Holz in dieses Feuer gelegt, das schon da war – jeder mit einem anderen Blickwinkel. (... ) Ich habe meine Zeit als Spieler gehabt. Ich möchte alles, was ich gelernt habe, gebündelt weitergeben“, so der ehemalige Profi-Mittelfeldspieler, der hofft, seinen Ausbildungsprozess bereits 2027 zu beginnen.
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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