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·28. Februar 2026

Nach Sieg gegen Dortmund: Kimmich mit deutlicher Meister-Ansage

Artikelbild:Nach Sieg gegen Dortmund: Kimmich mit deutlicher Meister-Ansage

Dank des 3:2-Erfolgs im Klassiker liegt der FC Bayern jetzt elf Punkte vor Borussia Dortmund. Grund genug, für Joshua Kimmich eine deutliche Meister-Ansage zu formulieren.

Mit seinem sehenswerten Volley-Treffer zum 3:2 sicherte Joshua Kimmich, der heute als Kapitän auf dem Feld stand, dem FC Bayern drei Punkte im wichtigen Duell mit dem Verfolger aus Dortmund. Im Hinblick auf das Rennen um die Deutsche Meisterschaft ließ er sich deswegen nach der Partie zu einem deutlichen Statement hinreißen.


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„Es liegt schon an uns. Das muss man ehrlich sagen. Wir haben jetzt elf Punkte Vorsprung. Das werden wir nicht mehr abgeben“, verkündete Kimmich nach Abpfiff im Signal-Iduna-Park am Sky-Mikrofon. Moderatorin Britta Hoffmann ergänzte, dass ein solcher Vorsprung noch nie verspielt wurde. Kimmich ergänzte: „Das wird so bleiben!“

Über sein Tor sagte Kimmich: „Ich hatte in dem Moment nicht mehr viele Optionen. Ich habe mich einfach darauf konzentriert, den Ball ordentlich zu erwischen. Und zum Glück ist er dann hinten reingegangen. Ich schieße generell jetzt nicht so viele Tore, deswegen nehme ich jedes Tor gerne mit. In Dortmund, so spät ein 3:2 zu machen, ist natürlich etwas ganz Besonderes.“

Kimmich: „Haben uns lange schwer getan“

Auch wenn der FC Bayern jetzt für den BVB nahezu uneinholbar an der Tabellenspitze steht, fand Kimmich, dass man sich im Topspiel „lange schwer getan“ habe: „Es war ein sehr körperliches Spiel, auch ein Spiel mit einigen Fehlern. Gerade die erste Halbzeit war sehr zerfahren. Viele Unterbrechungen, viele Standardsituationen, Foulspiele. Dadurch ist nicht so ein richtiger Rhythmus aufgekommen.“

Wesentlich besser als in Durchgang eins lief es für die Münchner nach der Pause. Auch Kimmich war der Meinung: „In der zweiten Halbzeit wurde es dann ein bisschen flüssiger.“ Grund dafür: „Wir wussten natürlich auch in der Halbzeit, dass es in der zweiten Halbzeit schwieriger wird für die Dortmunder, das Tempo hochzuhalten. Die haben schon harte Wochen jetzt hinter sich, haben viele Spiele gehabt, die Spiele hatten wir nicht.“

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