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·6. Januar 2026
Nach Testspiel-Sieg des 1. FC Köln: Ein Fingerzeig für Heidenheim

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Simon Bartsch
6 Januar, 2026
Neben einem 2:1-Erfolg gab es auch einige Lehren für den 1. FC Köln: Der Testspiel-Erfolg zeigt jedenfalls eine erste Tendenz für Heidenheim am kommenden Samstag.

Jakub Kaminski im Testspiel gegen den FC Lugano (Foto: come-on-fc.com)



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So richtig rund lief der Motor der Geißböcke am Montagnachmittag im Testspiel gegen den FC Lugano noch nicht. Über weite Strecken hatten die Kölner mit ähnlichen Problemen zu kämpfen, wie auch zum Ende des vergangenen Jahres. Der FC gab durchaus den Ton an, war über weite Strecken das Spiel bestimmende Team, doch gerade im Schlussdrittel fiel den Kölnern dann meist wieder nichts ein. Erst nach einer Viertelstunde gaben die Kölner ihre ersten Torschüsse ab.
Nach einer knappen halben Stunde legte Jan Thielmann Stürmer Marius Bülter auch die Führung auf. Doch auch anschließend lief es nicht so richtig rund. Zwar hatte gegen den Schweizer Erstligisten eine durchgemischte Elf zunächst begonnen, doch war sie durchaus ein erster Fingerzeig für die bevorstehende Begegnung gegen den 1. FC Heidenheim.
„Eine Tendenz war da schon vorhanden, dass die Jungs, die in der ersten Halbzeit gespielt haben, ein Stück weiter vorne sind in meiner Gedankenwelt fürs Wochenende“, sagte Lukas Kwasniok. „Aber nicht vollumfänglich und nicht auf jeder Position, aber von der Tendenz her schon.“ Dabei hatten sich im Testspiel durchaus zwei, drei Namen in die Startelf gemogelt, die man für ein Bundesliga-Spiel nicht zwingend auf dem Zettel gehabt hatte.
Alessio Castro-Montes hatte beispielsweise nach seiner Verpflichtung im Sommer bislang noch nicht so wirklich überzeugt. Eher im Gegenteil – bei dem Belgier wollte es bis zum Winter einfach nicht rund laufen. Auch Fynn Schenten stand gegen den Schweizer Erstligisten in der Anfangsformation. Und machte seine Sache gut, hatte die ersten beiden Abschlüsse der Partie.
Ein Einsatz von Beginn an, ist wohl eher unwahrscheinlich. Denn der FC ist gerade in der Offensive stark besetzt. Schenten könnte aber durchaus erneut im Kader stehen. Ein Gerüst dürfte der Trainer für das Spiel gegen den direkten Konkurrenten aber durchaus haben. Zumal auch Marius Bülter mit seinem Treffer und weiteren Abschlüssen Pluspunkte sammeln konnte.
Said El Mala stand dagegen nicht in der Anfangsformation. Der Stürmer kam nach dem Wechsel, hatte ebenfalls einige vielversprechende Offensivaktionen. So oder so stehen noch mehrere Einheiten während des Trainingslagers an. Bis zur Rückreise am Freitag werden die Spieler also durchaus noch die Chance haben, das Gedankenspiel des Trainers noch zu verändern. Neuzugang Jahmai Simpson-Pusey wird dann vielleicht auch noch ein Wörtchen mitreden.









































