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·9. September 2026
Nach Wirbel: FFF gratuliert Wendie Renard doch zur Ballon d’Or-Nominierung

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·9. September 2026

Nach der Bekanntgabe der Nominierten für den Ballon d’Or der Frauen 2026 gratulierte die FFF Selma Bacha und Melvine Malard, ohne jedoch die dritte Französin auf der Liste zu erwähnen: Wendie Renard. Der Verband holte das in den sozialen Netzwerken nach.
Die Kontroverse hat in den letzten Stunden an Fahrt aufgenommen. An diesem Dienstag, dem 8. September, gratulierte der Französische Verband über den X-Account (früher Twitter) der Französischen Frauen-Nationalmannschaft Melvine Malard und Selma Bacha, zwei der drei französischen Spielerinnen, die für den Ballon d’Or 2026 nominiert sind. Das Problem: Der Verband schwieg, als es darum ging, dasselbe für Wendie Renard zu tun, die zum sechsten Mal in ihrer Karriere für diese Auszeichnung nominiert wurde – zum ersten Mal seit drei Jahren.
Nachdem sie von ihrer ehemaligen Teamkollegin aus Lyon, Eugénie Le Sommer, darauf angesprochen worden war, veröffentlichte Wendie Renard eine Nachricht auf ihrem Instagram-Account: „Offenbar reicht es nicht mehr aus, all diese Jahre das Trikot der Französischen Nationalmannschaft getragen zu haben, um als Französin angesehen zu werden, wenn es Zeit für Glückwünsche ist. Aber gut... Stolz auf diese sechste Nominierung für den Ballon d’Or“, schrieb sie. Angesichts des Ausmaßes der Kontroverse sah sich die FFF schließlich dazu veranlasst, ihrer emblematischen Kapitänin Tribut zu zollen. „Nach 2018, 2019, 2021, 2022 und 2023 ist Wendie Renard zum sechsten Mal für den Ballon d’Or nominiert. Ein Rekord unter den dreißig Finalistinnen in diesem Jahr“, schrieb die Französische Frauen-Nationalmannschaft auf ihrem X-Account (früher Twitter).
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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