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·19. Juni 2026
Nati-Coach Murat Yakin nutzt die Trinkpause für den maximalen Effekt

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Der Coach der Schweizer hat gezielt die Hydration Break abgewartet, um seine drei Joker Johan Manzambi, Ruben Vargas und Djibril Sow einzuwechseln. Im Nachgang der Partie sagte Yakin, dass er damit bezweckte, Bosnien keine Zeit für Anpassungen zu geben: «Ich hätte schon früher wechseln können. Aber wir haben mit den Auswechslungen extra bis dahin gewartet, damit Bosnien nicht mehr darauf reagieren konnte.» Aus Sicht des Nati-Coaches war dies matchentscheidend. Gleichzeitig gab er zu, dass er sich immer noch an das neue taktische Mittel gewöhnen müsse: «Wir hatten vor der WM keine Erfahrung mit den Cooling Breaks. Jetzt müssen wir lernen, wie wir die Pause zu unserem Vorteil nutzen können.»
Letztlich erzielten die Super-Joker Manzambi und Vargas drei der vier Schweizer Treffer und haben die Partie in ganz klare Bahnen gelenkt.
Dank den drei Punkten steht die Schweiz so gut wie sicher in den Sechzehntelfinals. Im letzten Gruppenspiel steht noch das Aufeinandertreffen mit Co-Gastgeber Kanada aus. Mit einem Sieg kann sich die Nati den ersten Platz in der Gruppe sichern.







































