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·21. April 2026

„Neue Frische hat uns gutgetan“ – U23 vor nächstem Schritt in Velbert

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Ausgangslage  Nur vier Tage nach dem hart erkämpften 3:2 (3:1) gegen den Viertletzten Rödinghausen wartet das nächste Duell mit einem Team aus der Abstiegszone der Regionalliga West. Mit einem weiteren Erfolg könnte die Borussia von Rang vier auf Platz drei vorrücken. Rios hofft, dass der positive Trend mit zuletzt fünf Siegen in sechs Partien nicht zu Leichtsinn verleitet. Auch wenn beim 5:0 im Hinspiel Mitte Oktober der bisher höchste Saisonsieg gelang, warnte der Coach davor, den Gegner zu unterschätzen: „Die Jungs sollen nicht denken, das kommt von allein. Bei uns geht es in jedem Spiel darum, dass wir unserem Stil treu bleiben – mit und gegen den Ball, unabhängig vom Gegner.“

PersonalWie schon gegen Rödinghausen, als vier Änderungen in der Startelf für Impulse sorgten, könnte Rios auch in Velbert rotieren. „Die neue Frische hat uns zuletzt gutgetan“, sagt der Coach mit Blick auf das intensive April-Programm. Hinter dem Einsatz von Innenverteidiger Elias Benkara steht nach seiner verletzungsbedingten Auswechslung am Samstag noch ein Fragezeichen. Ob Ayman Azhil ins Aufgebot zurückkehrt, entscheidet sich kurzfristig. Weiterhin nicht zur Verfügung stehen die Rekonvaleszenten Ismael Mansaray und Mussa Kaba.


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GegnerLange Zeit sah es so aus, als hätte der Aufsteiger im Abstiegskampf große Probleme. An 19 von bisher 30 Spieltagen rangierte Velbert scheinbar abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz. Doch seit der Winterpause zeigt die Formkurve nach oben. Der Rückstand auf das rettende Ufer schrumpfte von zwischenzeitlich neun auf aktuell vier Punkte. „Man spürt eine gewisse Befreiung. Velbert hat einige Ausrufezeichen gesetzt“, sagt Rios und verweist auf die Erfolge gegen den Drittplatzierten aus Mönchengladbach (1:0) und den Fünften FC Schalke (3:1). Bei allen Fortschritten konnte Velbert eine Schwäche bisher jedoch nicht ablegen: In der heimischen IMS-Arena gelang in 14 Spielen bislang nur ein Sieg.

SonderlobEin besonderes Lob verdiente sich Bennedikt Wüstenhagen nach seinem starken Comeback. Der Angreifer, der einen Muskelfaserriss überwunden hat, stand gegen Rödinghausen erstmals wieder in der Startelf und steuerte mit zwei sehenswerten Treffern entscheidend zum 3:2-Sieg bei. „Er hat gezeigt, dass er auf einem guten Weg ist. Man hat gemerkt, dass ihm zwischenzeitlich noch etwas die Kraft fehlt, aber die Tore haben ihm zusätzlichen Schub gegeben“, so Rios, der im Saisonendspurt auf weitere starke Auftritte des 20-Jährigen hofft.

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