Anfield Index
·2. September 2026
Neue Liverpool-Führung bei Barcola wohl nur ein Vorgeschmack

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·2. September 2026

Bradley Barcolas Wechsel zu Liverpool war bereits einer der prägenden Deals dieses Transferfensters. Doch die Beteiligung von Amit Bhatia hat der Geschichte noch eine weitere Dimension verliehen, da nun Fragen dazu aufkommen, was seine Rolle über Liverpools Investoren und die künftigen Eigentumsverhältnisse des Klubs aussagen könnte.
Im Gespräch mit Dave Davis im Podcast Media Matters von Anfield Index bezeichnete der Liverpool-Reporter David Lynch Bhatias Beteiligung am Barcola-Transfer als „wirklich interessant“.
Für Lynch reicht die Bedeutung möglicherweise über den Umstand hinaus, dass Liverpool eines seiner wichtigsten Offensivziele verpflichtet hat.
Bei der Diskussion über Berichte, wonach Bhatia eine Rolle beim Abschluss des Barcola-Deals gespielt habe, stellte Lynch sofort eine Verbindung zur sich wandelnden Eigentümersituation bei Liverpool her.
„Ich denke, das zeigt dir irgendwie auch, in welche Richtung sich dieser Eigentümerwechsel meiner Meinung nach bewegt“, sagte Lynch zu Davis.
Lynch deutete an, dass Bhatia möglicherweise mehr darüber gelernt habe, wie Liverpool auf höchstem Niveau des Transfermarkts arbeitet.
„Vielleicht ist es fast so, als würde er Mike Gordon ein wenig begleiten, um genau zu sehen, wie das funktionieren könnte.“
Auch Bhatias frühere Erfahrung im Fußball wurde hervorgehoben.
„Er weiß, wie Fußball funktioniert“, sagte Lynch. „Aber wir reden hier natürlich von einem verrückten Niveau, oder? Von Deals, den größten Deals, die man im Fußball machen kann.“
Barcola fällt ganz sicher in diese Kategorie. Liverpool hat einen Spieler verpflichtet, den Lynch zuvor als eine „unglaublich aufregende Verpflichtung“ beschrieben hatte, wobei der französische Nationalspieler Iraolas Offensivoptionen verstärkt.
Bhatias Mitwirkung wird besonders interessant, wenn man sie mit Lynchs Erwartungen verknüpft, was bei Liverpool letztlich passieren könnte.
„Diese Verantwortlichkeiten werden am Ende, wenn sich das so entwickelt, wie wir es erwarten, wahrscheinlich auf ihn fallen“, sagte Lynch.
„Er wird in Zukunft diese Mike-Gordon-Figur sein.“
Das ist eine bemerkenswerte Einschätzung. Lynch sieht Bhatia während der Barcola-Verhandlungen in einer aktiven Rolle und betrachtet das als möglicherweise wertvolle Erfahrung im Hinblick auf größere Verantwortung.
„Wahrscheinlich ist es am besten, das in diesem Moment zu sehen und selbst aktiv mit dabei zu sein.“
Liverpools Eigentümersituation war bei Media Matters bereits ein großes Thema, wobei Lynch zuvor über die Aussicht auf bedeutende Veränderungen rund um FSG und neue Investoren gesprochen hatte.
Die Aufmerksamkeit wird sich zwangsläufig auf das Transferfenster im Januar richten und darauf, ob Bhatia im Umfeld von Liverpools Transferarbeit noch sichtbarer wird.
„Wenn sie im Januar-Transferfenster Geschäfte machen, dann wird das eine große Sache sein, bei der Bhatia noch stärker eingebunden sein wird“, sagte Lynch.
Laut der Diskussion wird Liverpool bis dahin auch einen neuen Sportdirektor haben, was möglicherweise eine weitere Veränderung innerhalb der Fußballabteilung des Klubs mit sich bringt.
Lynch vermied es jedoch, zu behaupten, ein Eigentümerwechsel sei garantiert, und betonte, dass der Mechanismus zwar vorhanden sein könnte, aber nicht zwingend genutzt werden müsse.
„Das können im Moment nur sie selbst wissen. Dieser Mechanismus ist da, aber ob sie ihn nutzen oder nicht, darüber habe ich keine Ahnung.“
Doch Bhatias Beteiligung an einem der größten Liverpool-Transfers reichte aus, um Lynchs Aufmerksamkeit zu wecken.
„Ich fand es wirklich, wirklich interessant, dass er daran so stark beteiligt war.“
Barcola könnte daher mehr darstellen als nur eine wichtige Verstärkung für Iraola. Sein Transfer hat einen weiteren faszinierenden Einblick in die Personen geliefert, die zunehmend an Liverpools wichtigsten Entscheidungen beteiligt sind, und Bhatias Rolle ist nun etwas, das es im Blick zu behalten gilt, während sich der Klub dem Januar nähert.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































