Football Italia
·26. Juli 2026
Neue russische Glücksspiel-Enthüllung schwächt Pirlos Position weiter

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·26. Juli 2026

Andrea Pirlos Hoffnungen, Trainer der italienischen Nationalmannschaft zu werden, haben einen weiteren schweren Rückschlag erlitten, nachdem FC-United-Eigentümer Sergey Lomakin bestritten hat, hinter dem Vertrag mit dem russischen Glücksspielunternehmen Fonbet zu stehen.
Die Rolle als globaler Markenbotschafter für die Wettseite würde ihn gegen strenge Regeln zur Bewerbung von Glücksspiel in Italien verstoßen lassen, ganz zu schweigen von dem zusätzlichen Umstand, dass russische Unternehmen wegen der Invasion in die Ukraine sanktioniert werden.

ISTANBUL, TÜRKEI – 23. APRIL: Cheftrainer Andrea Pirlo von Fatih Karagümrük beobachtet das Geschehen während des Super-Lig-Spiels zwischen Galatasaray und Fatih Karagümrük SK im NEF Stadyumu am 23. April 2023 in Istanbul, Türkei. (Foto von Ahmad Mora/Getty Images)
Es war vermutet worden, dass Pirlo zu dem Vertrag mit Fonbet gedrängt wurde, weil der Präsident seines aktuellen Klubs, FC United in den Vereinigten Arabischen Emiraten, große Investitionen in derselben Gruppe hat.
Es würde daher als Teil seiner Werbetätigkeit als Trainer von United FC angesehen werden und nicht als private Angelegenheit.
Allerdings veröffentlichte La Gazzetta dello Sport heute Abend eine Erklärung von Lomakin, in der er darauf besteht, dass er „keine finanziellen Interessen an Fonbet“ habe.
„United FC Dubai, dessen Trainer Pirlo ist, hat ebenfalls keine Verbindung zu Fonbet. Die angebliche Verbindung zwischen Herrn Lomakin, United FC und Fonbet existiert nicht.“
Falls sich das bestätigt, hat der Italiener nichts mehr, worauf er sich stützen kann, wenn er versucht, seine Rolle als globaler Botschafter zu verteidigen.
Pirlo war noch im Mai 2026 in Moskau, um für die Marke zu werben, was die Fragen aufwarf, die seinen Aufstieg zum Trainer der italienischen Nationalmannschaft nun offenbar zu verhindern drohen.

REGGIO NELL’EMILIA, ITALIEN – 12. MAI: Andrea Pirlo, Cheftrainer von Juventus, blickt vor dem Serie-A-Spiel zwischen US Sassuolo und Juventus im Mapei Stadium – Città del Tricolore am 12. Mai 2021 in Reggio nell’Emilia, Italien, auf das Spielfeld. Sportstadien in ganz Italien unterlagen aufgrund der Coronavirus-Pandemie weiterhin strengen Einschränkungen, da die Abstandsregeln der Regierung Zuschauer in den Stadien untersagten, wodurch die Spiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgetragen wurden. (Foto von Alessandro Sabattini/Getty Images)
Es war eine Entscheidung, die er selbst getroffen hat, mit einer Nation zusammenzuarbeiten, die unter Sanktionen steht, und dabei gegen die italienischen Regeln zur Bewerbung von Glücksspielen mit Geldgewinnen zu verstoßen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































