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·10. Februar 2026

Neuer Linksverteidiger: HSV blickt auf französisches Talent!

Artikelbild:Neuer Linksverteidiger: HSV blickt auf französisches Talent!

Der HSV suchte weiter nach einer Alternative zu Miro Muheim und blickt dabei ins Ausland.

Schon in der Winter-Transferperiode arbeiteten die Verantwortlichen an einer Lösung, fanden sie auch in Almugera Kabar. Doch beim Medizincheck kam es zu Komplikationen, sodass die angestrebte Leihe kurz vor dem Abschluss platzte. Im Sommer könnte der bis dahin wieder vollends genesene 19-Jährige erneut zur Option werden, wie jüngst Sportdirektor Claus Costa bestätigte: „Natürlich bleibt er bei uns im Blickfeld, sonst hätten wir uns nicht mit ihm beschäftigt.“


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Costa und sein Team beschäftigen sich aber auch mit Alternativen. Dazu gehört nach Abendblatt-Informationen Joseph Kalulu vom französischen Zweitligisten Pau FC. Dort gelang ihm in der laufenden Spielzeit der Durchbruch. Der jüngere Bruder des Juventus-Verteidigers Pierre Kalulu gehörte in sämtlichen Partien – abgesehen von einer kurzen Rotsperre – der Startelf an.

HSV: Sommer wäre idealer Zeitpunkt für Kalulu-Wechsel

Der bei Olympique Lyon ausgebildete Kalulu gilt als technisch versiert und sei eine der Entdeckungen der Ligue-2-Saison. Sein aktueller Vertrag läuft bis zum 30.06.2027. Sollte er sich gegen eine Verlängerung entscheiden, besteht für das noch mit Aufstiegschancen ausgestattete Pau im kommenden Sommer letztmals die Möglichkeit, noch eine ansprechende Ablöse zu erlangen.

Darüber hinaus würde Kalulu – den Hamburger Klassenerhalt vorausgesetzt – der Sprung in eine europäische Topliga gelingen. Er würde als Herausforderer des bislang unangefochtenen Miro Muheim, dessen Kontrakt ebenfalls 2027 endet, fungieren. Möglicherweise könnte der aller Voraussicht nach bei der WM vertretende Schweizer Nationalspieler in den Fokus anderer Vereine geraten und einen Wechsel anstreben. Dann müsste der HSV gleich doppelt nachlegen.

Handlungsbedarf besteht auf der Position des Linksverteidigers ohnehin. Denn der bisherige Backup Noah Katterbach spielt unter Trainer Merlin Polzin keine Rolle mehr, während Eigengewächs Louis Lemke im zarten Alter von 16 erst jüngst erstmals Luft bei den Profis schnupperte.

Foto: IMAGO

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