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·20. Juni 2026

Neuer Vorstoß: Juventus will sich Kolo Muani schnappen

Artikelbild:Neuer Vorstoß: Juventus will sich Kolo Muani schnappen

Ein erneuter Wechsel von Ex-Frankfurt-Star Randal Kolo Muani zu Juventus Turin steht im Raum. Der 27-Jährige kennt den Verein bereits aus seiner Leihe vor einem Jahr. 

Die Transferplanungen von Juventus Turin laufen im vollen Gange. Insbesondere auf der Stürmerposition sollen noch Veränderungen erfolgen. Schließlich wird der Serbe Dusan Vlahovic seinen im Juni auslaufenden Vertrag wohl nicht verlängern, damit bleiben der Alten Dame nur noch Jonathan David, Lois Openda und Arkadiusz Milik als Offensiv-Optionen, die in der abgelaufenen Spielzeit aber alle zusammen nicht überzeugen konnten.


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Wie Football Italia berichtet, hat Juventus daher abermals Randal Kolo Muani von Paris Saint-Germain ins Visier genommen. Der 27-Jährige spielte bereits in der Saison 2025/26 in der Rückrunde per Leihe für die Bianconeri. Nun könnte im Sommer ein fester Wechsel in den Piemont erfolgen.

Kolo Muani und Juventus – das hat schonmal funktioniert

Das Fußballportal schreibt demnach, dass der neu ernannte Geschäftsführer Giovanni Carnevali bereits Kontakt mit der Spielerseite aufgenommen hat. Der Italiener sucht aktiv nach Lösungen für den Angriff – und Kolo Muani könnte eine davon sein. Nun möchte Carnevali genau herausfinden, wie viel die Rückkehr von Kolo Muani nach Turin insgesamt kosten würde – einschließlich Ablösesumme, Gehalt und Vermittlergebühren.

Denn klar ist: Bei Champions-League-Sieger PSG hat der 27-Jährige wohl keine Zukunft mehr. Der französische Rekordmeister strebt gar einen Verkauf an, um den Stürmer von der Gehaltsliste streichen zu können. Die Spurs, die letzte Leihstation von Kolo Muani, werden Paris diesen Gefallen wohl nicht tun. Sein Leih-Vertrag in London läuft demnach aus – was wiederum Vereinen wie Juventus die Möglichkeit gibt, einen Transfer des ehemaligen Frankfurters anzuvisieren.

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Foto: Getty Images

Der große Vorteil: Kolo Muani kennt Turin bereits aus seinem kurzen Rückrunden-Intermezzo vor knapp anderthalb Jahren. Der Franzose erzielte damals in 16 Ligaspielen acht Tore, erzielte im Schnitt also ein Tor pro zweitem Spiel. Nun könnten in der Zukunft einige weitere Tore für die Bianconeri dazukommen – sollte der Deal in den kommenden Wochen über die Bühne gehen.

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