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·17. Februar 2026
Neuzugang schwärmt vom HSV: Wovon Otele in Hamburg am meisten angetan ist

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·17. Februar 2026

Kurz vor Ende der Transferfrist im vergangenen Wintertransferfenster konnte sich der Hamburger SV noch mit Philip Otele vom FC Basel verstärken. Der 26-jährige Offensivspieler wurde zunächst bis zum kommenden Sommer ausgeliehen, die Hanseaten sicherten sich für den flexibel einsetzbaren Nigerianer zudem eine Kaufoption. In seinen ersten Auftritten konnte man bereits einen ersten leisen Eindruck von den Fähigkeiten des dribbelstarken Rechtsfußes gewinnen. Weitaus beeindruckender waren die ersten Wochen allerdings für Otele selbst – vor allem sein Debüt im Hamburger Volksparkstadion hat mächtig Eindruck hinterlassen.
Der 1,78 m große Flügelspieler konnte sein Erlebnis, am vergangenen Wochenende vor den Hamburger Fans im heimischen Stadion des HSV aufzulaufen, kaum in Worte fassen. "Ein surrealer Moment. Es gibt keine Worte, um dieses Gefühl zu beschreiben. Die Atmosphäre war unglaublich und elektrisierend. Ich habe schon beim Aufwärmen gemerkt, wie sehr die Menge bebt und tobt. Ich habe wohl noch nie in einem so großen Stadion gespielt“, sagte der Neuzugang nach dem 3:2-Sieg gegen Union Berlin voller Ehrfurcht gegenüber der Bild.
"Die Atmosphäre war unglaublich und elektrisierend. Ich habe schon beim Aufwärmen gemerkt, wie sehr die Menge bebt und tobt. "- Philip Otele

Das Hamburger Volksparkstadion hat es Philip Otele ganz besonders angetan / picture alliance/GettyImages
Otele trug auch gleich selbst maßgeblich zur guten Stimmung im Volkspark bei, denn er sorgte über 70 Minuten lang für Wirbel. Otele scheint sich immer besser zurechtzufinden, er wurde aber von Anfang an mit offenen Armen willkommen geheißen, wie er ebenfalls verriet. "Es war wirklich toll. Trainer, Betreuer und Spieler haben es mir leicht gemacht, mich schnell einzuleben. Das ist ihr großes Verdienst. Ich bin ihnen dafür sehr dankbar", freute sich der Nigerianer. Otele weiter: "Alle haben mich wie ein Familienmitglied aufgenommen. Das hat mir die Eingewöhnung erleichtert.“ Es sieht also ganz danach aus, als könnte dieses Engagement auf fruchtbarem Boden gedeihen und in den kommenden Monaten noch enger zusammenwachsen.
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