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·19. September 2026

Nicht Chema Andres: Liverpool will den stärkeren Mittelfeldmann

Artikelbild:Nicht Chema Andres: Liverpool will den stärkeren Mittelfeldmann

Liverpool-Fans dürften sich gefragt haben, warum der Klub nicht genau einen erschwinglichen Transfer wie Chema Andres in Betracht gezogen hat.

Der Brighton-Mittelfeldspieler spielte am Samstag beim gründlichen „Zerpicken“ von Arsenal im 3:0-Sieg der Seagulls eine Schlüsselrolle.


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Tore von Pascal Groß und Charalampos Kostoulas sicherten Fabian Hurzelers Mannschaft im Amex Stadium die drei Punkte.

Hat Liverpool einen Fehler gemacht, Chema Andres nicht zu verpflichten?

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(Foto von Mike Hewitt/Getty Images)

So schlug sich Andres gegen die Gunners:

  • 85 Minuten
  • Bewertung 8,3/10 (dritthöchste auf dem Platz laut FotMob)
  • 1 Tor
  • 5 Pässe ins letzte Drittel
  • 5 linienbrechende Pässe
  • 2 Interceptions
  • 7 Ballgewinne
  • 0/2 gewonnene Bodenzweikämpfe
  • 5/5 gewonnene Luftzweikämpfe

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Keine schlechte Leistung, das muss man gegen den Premier-League-Meister schon sagen.

Und wenn man seine durchschnittliche Heatmap für die Premier-League-Saison betrachtet (wenn auch bei einer kleinen Stichprobe), dann haben wir es mit einem Fußballer zu tun, der sich deutlich wohler fühlt, wenn er tiefer agiert als seine Mittelfeldkollegen. Schaut Euch ernsthaft mal die Heatmaps von Yasin Ayari und Groß für die Liga-Saison an.

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Chema Andres’ Heatmap für die Premier-League-Saison 2026/27 (Grafik mit freundlicher Genehmigung von FotMob)

Liverpool hat womöglich bereits Lamine Camara ins Visier genommen

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(Foto von Jan Kruger/Getty Images)

Vielleicht hatte Liverpool bei Stuttgart nicht genug von Chema Andres gesehen, um einen Wechsel in diesem Sommer zu rechtfertigen.

Oder – vielleicht etwas realistischer – der Klub hat anderswo bereits eine Art ideales Ziel ausgemacht.

Ein Name, der in der Gerüchteküche jedenfalls regelmäßig kursierte, war der von Monacos Lamine Camara, der in diesem Sommer einen Wechsel zu Chelsea nur knapp verpasste.

Doch das dürfte das Interesse aus der Premier League nicht beenden. Wenn überhaupt, dann erwarten wir, dass sich die Klubs im nächsten Sommer mit dem senegalesischen Star beschäftigen werden – wenn nicht sogar schon im Januar-Transferfenster. Und da im Sommer 2027 noch zwei Jahre Vertragslaufzeit übrig wären, wird Monaco den Spieler zweifellos verkaufen wollen, um seinen Wert bestmöglich auszuschöpfen.

Und was genau er bietet? Nun, was sollte man daran nicht mögen? Camara ist ein weiterer Sechser-Typ, der sich gern in der eigenen Hälfte positioniert. Schon jetzt kommt er in dieser Saison in der Ligue 1 auf durchschnittlich 9,2 gewonnene Duelle pro 90 Minuten (95. Perzentil) und 9,2 Ballgewinne pro 90 Minuten (92. Perzentil). Er treibt den Ball selbstbewusst im Dribbling nach vorn und gehörte 2025/26 in der Liga bei erwarteten Assists (93. Perzentil), kreierten Chancen (89. Perzentil) und Großchancen kreiert (91. Perzentil) zu den besten Mittelfeldspielern.

Chema Andres wirkt wie ein sehr spannender junger Fußballer, aber Liverpool könnte durchaus der Meinung sein, dass man mit Monacos Lamine Camara eine noch spannendere Option hat, auf die es sich zu warten lohnt.

Falls ja, fair genug. Dann kann man darüber hinwegsehen, dass die Reds bei einer so erschwinglichen Option wie Andres weggeschaut haben, als er auf dem Markt war.

Falls nicht, muss man sich wirklich fragen, was Liverpools Recruitment-Team eigentlich macht – in einer Zeit, in der die Balance im Mittelfeld völlig aus dem Lot zu sein scheint.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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