Anfield Index
·27. August 2026
Nicht nur Flügelspieler? Iraola mit Liverpool-Transferaussage

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·27. August 2026

Es war ein langer Sommer für Liverpool. Sowohl Jeremy Jacquet als auch Victor Munoz kamen früh im Transferfenster, bevor Ronald Araujo vor ein paar Wochen auf Leihbasis vom FC Barcelona dazustieß.
Nun hat sich Liverpools Aufmerksamkeit darauf verlagert, die offensiven Optionen zu verstärken. Die Reds haben sich mit Paris Saint-Germain auf einen Deal über 120 Mio. Pfund für den Transfer von Bradley Barcola geeinigt.
Außerdem wurden ihre Gebote für Yankuba Minteh und Ismaila Sarr in den vergangenen Tagen beide abgelehnt.
Allerdings ist es Liverpool bislang nicht gelungen, das Mittelfeld zu verbessern, das in der katastrophalen Titelverteidigung in der vergangenen Saison eine offensichtliche Schwachstelle war.
Tatsächlich sind ihre Optionen im Mittelfeld sogar noch schwächer geworden, nachdem Curtis Jones in einem Deal über 30 Mio. Pfund zu Inter Mailand gewechselt ist.
Diese Probleme im Mittelfeld waren auch beim 2:2 von Liverpool bei Newcastle United am Auftaktwochenende erneut deutlich zu sehen.
Jetzt bleiben nur noch fünf Tage im Transferfenster, aber Cheftrainer Andoni Iraola hat den Liverpool-Fans einen kleinen Hoffnungsschimmer gegeben …
In seiner Pressekonferenz vor dem Spiel vor Liverpools Duell mit Nottingham Forest wurde Iraola nach den Transferplänen des Klubs für den Rest des Transferfensters gefragt.
Auf die Frage, ob Liverpool seinen Kader in den kommenden Tagen noch weiter verstärken könnte, sagte er: „Es gibt gewisse Dinge, die wir tun können, aber es stimmt, dass wir Spieler für die Außenbahnen brauchen.“
„Ich bin sicher, wenn wir uns in anderen Bereichen verbessern können, werden wir das tun, aber ich weiß nicht, wie der Markt am Ende aussehen wird. Ich muss genauso geduldig sein wie ihr.“
„Es ist sehr unangenehm für mich, weil man ständig mit Ungewissheiten zu tun hat. In vier oder fünf Tagen werden wir wissen, was wir haben, und dann können wir richtig planen.“

Foto: IMAGO
Iraola hat seine Meinung über die aktuelle Zusammensetzung von Liverpools Kader deutlich gemacht. Nun liegt es an der Führung von Liverpool und Sportdirektor Richard Hughes, ihm die bestmöglichen Chancen auf Erfolg zu geben …
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































