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·18. August 2026

„Nicht so sicher“ – Lewis Steele zweifelt an Liverpools PSG-Stürmer-Plan

Artikelbild:„Nicht so sicher“ – Lewis Steele zweifelt an Liverpools PSG-Stürmer-Plan

Liverpool und Ibrahim Mbaye: Lewis Steele Erklärt die Verwirrung um den PSG-Stürmer

Liverpools Interesse an PSG-Stürmer Ibrahim Mbaye bleibt eine der schwierigeren Transfergeschichten, die sich einordnen lassen, da aus England und Frankreich widersprüchliche Informationen darüber auftauchen, wie genau der Stand der Dinge ist.

Im Gespräch mit Dave Davis im neuesten Media Matters Podcast von Anfield Index ging Journalist Lewis Steele direkt auf diese widersprüchlichen Berichte ein und gab zu, dass rund um Liverpools Position erhebliche Unsicherheit herrscht.


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Die Diskussion entstand, nachdem Davis Berichte hervorgehoben hatte, wonach Liverpool mit Mbaye eine Einigung über die persönlichen Vertragsbedingungen erzielt habe, während führende Personen im Klub das Ausmaß ihres Interesses heruntergespielt haben sollen.

Liverpool und PSG senden unterschiedliche Signale

Davis verwies auf Berichte aus Frankreich, wonach Liverpool mit Ibrahim Mbaye eine Einigung über die finanziellen Bedingungen eines Fünfjahresvertrags erzielt habe.

Anschließend verwies er auf eine andere Darstellung aus England, laut der Personen aus dem Umfeld Liverpools betonten, dass ihr Interesse nur sondierend gewesen sei und dass Hinweise auf bereits vereinbarte persönliche Bedingungen nicht korrekt seien.

Auf die Frage, wie er die Situation einschätze, gab Steele eine besonders aufschlussreiche Antwort.

„Ich habe beide Seiten der Geschichte von Liverpool gehört und ich habe die französischen Berichte gesehen, und ich muss sagen, ich habe keine Ahnung, wie ich das einordnen soll.“

Diese Unsicherheit war das zentrale Thema der Diskussion.

Steele fuhr fort:

„Sie sagen nicht, dass Liverpool die Tatsache, dass sie ihn wollen, im Grunde komplett zurückweist.“

Dann brachte er die Möglichkeit ins Spiel, dass die konkurrierenden Versionen der Ereignisse einfach das übliche Positionieren widerspiegeln könnten, das während Transferverhandlungen stattfindet.

„PSG streut die eine Version, Liverpool die andere. Das ist hier oft der Fall.“

Mbaye-Situation schwer zu deuten

Normalerweise, so deutete Steele an, sei es möglich, sich durch widersprüchliche Informationen hindurchzuarbeiten und zu einem vernünftigen Schluss darüber zu kommen, was hinter den Kulissen passiert.

Bei Ibrahim Mbaye war er sich deutlich weniger sicher.

„Normalerweise kann man zwischen den Zeilen lesen, was los ist, aber bei diesem Fall bin ich mir nicht so sicher.“

Steele überlegte auch, warum Liverpool Gründe haben könnte, sein Interesse herunterzuspielen.

„Offensichtlich wollen sie vielleicht ihre Karten nicht auf den Tisch legen, und dann bekommen sie womöglich eine geringere Ablöse für Gakpo, falls sie ihn verkaufen sollten, oder wegen der Barcola-Situation.“

Dieser Verweis auf Bradley Barcola ist besonders relevant, weil Liverpools Interesse am PSG-Flügelspieler ein weiteres großes Thema der Media Matters-Diskussion war.

Steele behauptete allerdings nicht, zu wissen, dass Liverpool seine Mbaye-Pläne absichtlich verberge. Stattdessen betonte er die Grenzen dessen, was ihm gesagt worden war.

„Ich kann nur nach dem gehen, was ich gehört habe, und das ist, dass es nur sondierend war.“

Doch selbst diese Information überzeugte ihn nicht vollständig.

Steele bleibt klar unentschlossen

Die Art und Weise, wie Liverpool in der Vergangenheit auf dem Transfermarkt agiert hat, prägte Steeles Zurückhaltung, zu einem klaren Schluss zu kommen, ganz offensichtlich.

Er sagte:

„Ich bin wirklich zurückhaltend, das zu glauben, wenn man bedenkt, wie wir wissen, dass Liverpool arbeitet, und was wir in dem französischen Bericht gelesen haben.“

Seine abschließende Einschätzung war daher bewusst vorsichtig.

„Also sitze ich dabei ehrlich gesagt sehr auf dem Zaun.“

Steele kam dann auf dasselbe Thema zurück, das sich durch Liverpools übrige Transferaktivitäten zieht: das Warten auf Entwicklungen in den kommenden Tagen.

„Wieder gilt: Mal sehen, was in den nächsten Tagen passiert.“

Er räumte außerdem ein, dass sich Liverpools Position geändert haben könnte.

„Liverpool wollte ihn vor einer Woche offensichtlich, also könnte sich das ändern.“

Seine letzte Beobachtung traf vielleicht am besten die mangelnde Klarheit rund um Liverpool, PSG und Ibrahim Mbaye.

„Hinter den Kulissen geht etwas Merkwürdiges vor sich.“

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Foto: IMAGO

Barcola-Ankunft könnte Liverpools Pläne beeinflussen

Später im Gespräch kam Steele noch einmal kurz auf Liverpools Verstärkung für den Angriff zurück, als er darüber sprach, was mit Cody Gakpo passieren könnte.

Er deutete an, dass Liverpool Barcola zusätzlich zu einem weiteren Angreifer verpflichten könnte, wobei er vorsichtig darauf achtete, nicht zu sagen, dass Mbaye definitiv dieser Spieler sein würde.

„Wenn Liverpool Barcola plus einen weiteren holt, ist es vielleicht nicht Mbaye, vielleicht ist es ein anderer Stürmer, von dem wir noch nichts wissen.“

Damit bleibt Liverpools Interesse an Ibrahim Mbaye ungeklärt.

Die bei Anfield Index besprochenen französischen Berichte deuteten auf erhebliche Fortschritte hin, während die Botschaft, die Steele von der Liverpool-Seite gehört hatte, deutlich vorsichtiger blieb.

Im Moment war seine Position klar: Es gibt konkurrierende Darstellungen, keine endgültige Schlussfolgerung und, wie Steele es ausdrückte, „hinter den Kulissen geht etwas Merkwürdiges vor sich.“

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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