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·13. September 2026
Niclas Füllkrugs Werder-Bremen-Renaissance geht weiter

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·13. September 2026

Werder Bremens Cheftrainer Daniel Thioune lobte Niclas Füllkrugs natürlichen Torjägerinstinkt, nachdem der Routinier mit seinem Treffer am Samstagabend beim 1:1-Auswärtsremis in Köln einen Punkt rettete. Füllkrug traf in der 69. Minute im RheinEnergieStadion, als er nach einem im Strafraum geblockten Kopfball von Amos Pieper am schnellsten reagierte. Der 33-Jährige war der einzige Bremer Spieler, der auf den losen Ball ging, und vollendete aus kurzer Distanz ganz abgeklärt.
Für Thioune war diese Szene ein perfektes Beispiel dafür, was Füllkrug in Werders Angriff einbringt.
„Das war kein Zufall“, sagte Thioune über Füllkrugs Tor im Interview mit Sky Deutschland. „Nach dem Kopfball von Amos Pieper und dem Abpraller gab es nur einen Spieler, der auf den Ball gegangen ist. Das war Niclas Füllkrug. Ich würde sagen, das ist Stürmerinstinkt. Aus meiner Sicht ist das kein Zufall. Das ist eine Qualität, die er besitzt. Entsprechend war das ein absolut verdienter [Treffer] und auch ein cooler Moment für unsere mitgereisten Fans.“
Füllkrugs Rückkehr hat Bremen wieder eine natürliche Präsenz im Sturmzentrum gegeben, die in der vergangenen Saison nur schwer zu ersetzen war. Die Bremer Stürmer kamen in der gesamten Bundesliga-Saison 2025/26 lediglich auf neun Tore. Füllkrug hat seit seiner Rückkehr auf Leihbasis von West Ham United im August bereits drei Treffer in allen Wettbewerben erzielt.
Nachdem er zunächst im Pokal sein Torkonto eröffnet hatte, hat Füllkrug nun in zwei Bundesliga-Spielen in Folge getroffen. Thioune ließ keinen Zweifel daran, als er gefragt wurde, ob Bremen einen solchen Neuner vermisst habe.
„Ja, das hat uns gefehlt“, sagte Thioune auf der Pressekonferenz nach dem Spiel. „Wenn man sich die Wiederholung anschaut, ist nur ein Spieler dem Abpraller nachgegangen, und das war Niclas Füllkrug. Man sieht, dass er ein Stürmer ist, der unbedingt auf die Anzeigetafel kommen will. Natürlich sind wir sehr froh, dass er wieder getroffen hat. Im Moment zerrt viel an ihm [mit den Diskussionen um die Nationalmannschaft].“
„Ich glaube, dass er trotz alledem vom Team einen positiven Energieschub bekommt“, fuhr Thioune fort. „Er ist von der Mannschaft hervorragend aufgenommen worden und hat etwas in uns ausgelöst. Und es ist auch sehr wichtig, dass wir Spieler haben, die sich direkt in den Prozess einfügen, an dem wir arbeiten. Ich finde es großartig, dass die Jungs gut verteidigen und mit Energie spielen. Wenn man sich die Daten anschaut, sieht man, dass wir heute [als Mannschaft] fast 123 Kilometer gelaufen sind.“
„Und Niclas hilft uns defensiv vor allem mit seiner Art und seiner Qualität“, sagte Thioune weiter. „Und um deine Frage direkter zu beantworten: Vergangenes Jahr gehörten wir zu den Mannschaften mit den meisten Torschüssen und den wenigsten erzielten Toren. Wenn wir dieses Problem mit Niclas als Teil der Lösung etwas beheben können, dann ist das natürlich sehr willkommen.“
Die ersten Anzeichen deuten genau darauf hin.
Füllkrug hat sich schnell wieder als Bremens zentraler Bezugspunkt in der Offensive etabliert und ihren Standards zudem eine weitere Dimension verliehen. Werder hat in dieser Saison bereits viermal nach ruhenden Bällen getroffen, nachdem die Mannschaft in der vergangenen Spielzeit bis zum 25. Spieltag auf ihr erstes Standardtor warten musste.
Der Ausgleich am Samstag mag daher simpel ausgesehen haben, doch Thiounes Punkt war gerade, dass es alles andere als zufällig war, dass Füllkrug genau dort stand, um ihn zu erzielen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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