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·6. September 2026
Nizza: „Wir müssen wohl noch etwas warten“ – Pantaloni hilft Amoura

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Mohammed Amoura hat an diesem Samstagabend gegen Le Mans sein großes Debüt im Trikot des OGC Nizza gegeben. Obwohl er nur wenig auffiel, kann er bereits auf die Unterstützung seines Trainers Olivier Pantaloni zählen.
Dem OGC Nizza ist es gelungen, die Verpflichtung von Mohammed Amoura vom VfL Wolfsburg im Rahmen einer Leihe mit Kaufoption zum Ende des Transferfensters unter Dach und Fach zu bringen. Der algerische Nationalspieler weiß, dass in Nizza viel von ihm erwartet wird, nachdem er an diesem Samstagabend gegen Le Mans sein großes Debüt im Trikot der Niçois gegeben hat.
Er wurde in der 64. Minute eingewechselt, konnte den Aiglons den Sieg aber nicht sichern und brachte auch nicht die erhoffte Verrücktheit ins Spiel. Für Olivier Pantaloni jedoch kein Grund zur Sorge, der seinen Spieler bereits in Schutz genommen hat: "Ein erstes Spiel ist immer schwierig. Er ist Anfang der Woche angekommen und hat nur sehr wenig mit uns trainiert", ließ er wissen.
Für ihn braucht es Zeit: "Ich denke, man wird noch ein wenig warten müssen, weil er noch nicht bei voller Leistungsfähigkeit ist. Aber wir wissen, dass auch er der Mannschaft enorm viel bringen wird. Seine Einwechslung war in Sachen Einsatz sehr großzügig. Danach ist er mit dem Ball vielleicht noch etwas unpräzise. Aber das ist kein Problem. Wir wissen, dass er die Qualitäten hat, uns noch mehr zu geben."
Elye Wahi hingegen scheint schon gut in Form zu sein, denn er erzielte kurz vor der Halbzeit den Ausgleich: "Wir sind ein Risiko eingegangen, indem wir ihn bis zum Ende des Spiels auf dem Platz gelassen haben. In der Halbzeit habe ich ihn gefragt, wie viel Benzin noch im Tank ist, damit wir in dieser Hinsicht kein Risiko eingehen."
"Ich habe ihn kurz nach der Stundenmarke noch einmal gefragt, und er hat mir geantwortet, dass er noch fünf Minuten habe. Und danach gab es eine Reihe von Spielern, die nicht mehr durchhielten. Jonathan Clauss, Djibril Coulibaly, Nathan Ngoumou, und wir wussten, dass Nils Nkounkou keine 90 Minuten in den Beinen hatte", fuhr er fort.
Abschließend sagte er: "Wir mussten eine Entscheidung treffen. Wir wollten Elye rausnehmen und Mohammed Amoura als Stürmer bringen. Aber Jonathan kam nicht mehr vorwärts, und wir mussten Mendy einwechseln. Deshalb musste er bis zum Ende durchhalten". Nach dem Unentschieden hat Nizza nach drei Spieltagen zwei Punkte auf dem Konto und trifft am kommenden Samstag im Abbé-Deschamps auf Auxerre (20:45 Uhr).
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.
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