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·7. September 2026

Nkunku sagte Manchester United ab – Enthüllung zum Leipzig-Transfer

Artikelbild:Nkunku sagte Manchester United ab – Enthüllung zum Leipzig-Transfer

Christopher Nkunku (28) hätte in der Premier League wohl mehr Geld verdienen können als in Sachsen. Sport-Geschäftsführer Marcel Schäfer erklärt nun, warum der Wechsel überhaupt zustande kam.

Nicht nur Newcastle United kassierte im Poker um Christopher Nkunku eine Absage. Wie die Bild berichtet, sagte der Franzose auch Manchester United ab – RB Leipzig war für ihn die einzige Option.


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Sportboss Schäfer räumt ein, dass die Sachsen rein finanziell chancenlos gewesen wären. "Der Transfer wäre ohne die Standhaftigkeit von Christo nicht zustande gekommen. Zwei Premier-League-Klubs waren bereit, bis an die Grenzen zu gehen – da hätten wir keine Chance gehabt", so der Sport-Geschäftsführer.

Konkurrenz im Old Trafford wäre groß gewesen

Bei den Red Devils hätte Nkunku im Sturmzentrum reichlich Konkurrenz vorgefunden. Matheus Cunha (27, Vertrag bis 2030) kam zuletzt auf 38 Einsätze und zehn Tore, Benjamin Sesko traf in 35 Partien 13 Mal. Bryan Mbeumo ist zudem im Normalfall unter Michael Carrick gesetzt. Auch Edeljoker Joshua Zirkzee (25) steht noch bis 2029 unter Vertrag.

Statt nach Newcastle oder Manchester zu wechseln, kehrte der flexible Angreifer Ende August per Leihe an den Cottaweg zurück, wo er zwischen 2019 und 2023 bereits gespielt hatte.

Einst hatte Leipzig 13 Millionen Euro an Paris Saint-Germain überwiesen, vier Jahre später kassierten die Roten Bullen 65 Millionen Euro vom FC Chelsea. Über Mailand, das im Sommer 2025 noch 37 Millionen Euro zahlte, ging es nun zurück nach Sachsen.

Spiele, Tore, Vorlagenn: Nkunkus Zahlen in Leipzig

Nkunkus Bilanz für RB steht bei 174 Pflichtspielen mit 70 Toren und 46 Vorlagen. In seiner letzten Saison vor dem Chelsea-Wechsel kam er auf 36 Einsätze, 23 Treffer und sieben Vorlagen. In der laufenden Spielzeit stehen bislang zwei Einsätze und 110 Minuten zu Buche. Auf sein erstes Tor wartet der Franzose noch, immerhin bereitete er bereits einen Treffer vor.

Zuletzt kassiert RB Leipzig eine überraschende Pleite bei Werder Bremen. Weiter geht es für Leipzig am Dienstag (21:00 Uhr) in der Champions League auswärts bei Real Madrid – dort dürfte Nkunku erneut in der Startelf stehen.

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