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·25. Juni 2026

Nmecha-Poker nimmt Fahrt auf: Dieser Top-Klub ist aktuell am Drücker

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Felix Nmecha hat mit seinen tollen Leistungen bei der WM 2026 zahlreiche Interessenten auf sich gezogen. Ein Abschied vom BVB scheint lange nicht mehr ausgeschlossen zu sein. Besonders heiß ist aktuell offenbar die Spur zu Manchester United. Laut Informationen von Sky treiben die Red Devils ihre Bemühungen um den 25-Jährigen voran. Insbesondere Christopher Vivell, deutscher Leiter der Scouting-Abteilung der Red Devils, soll im engen Austausch mit dem Umfeld des deutschen Nationalspielers stehen.

Manchester United muss sich aber der Konkurrenz anderer Top-Klubs erwehren, die in den letzten Jahren noch erfolgreicher waren. Sky zählt in diesem Zusammenhang Real Madrid, den FC Liverpool und Manchester City auf. Zudem sei der FC Arsenal als spannender Außenseiter anzusehen, da Bedarf im Mittelfeld bestehe. Bei den Skyblues wurde Nmecha einst ausgebildet, ehe ihn sein Weg in die Bundesliga zum VfL Wolfsburg führte. Berichten der englischen Quelle TeamTalk zufolge ist eine Rückkehr in die Premier League auch sein bevorzugtes Ziel, jedoch ist unklar, zu welchem Verein er gehen möchte. Zudem ist auch die Rolle des FC Bayern im Rennen um Nmecha nicht ganz klar. Die Münchner sollen sich mit der Personalie beschäftigen, ein rascher Vorstoß ist aber nicht zu erwarten.


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Nmecha-Klausel ab 2027?

Der BVB kann sich den Poker um Nmecha noch in Ruhe ansehen. Der Mittelfeldspieler hat erst im März 2026 bis 2030 verlängert, was auch bedeutet, dass er seine Zukunft fürs Erste in Dortmund sieht – oder zumindest gesehen hat. Selbstredend hat sich die Situation durch seine ersten WM-Auftritte verändert und kann sich im weiteren Turnierverlauf auch noch weiter verändern. Dortmund dürfte aber nur bereit sein, Nmecha bei einem außergewöhnlich hohen Angebot ziehen zu lassen. Immerhin ist er als Schlüsselspieler im zentralen Mittelfeld fest eingeplant.

Laut Angaben der Sport Bild tritt im Jahr 2027 eine Ausstiegsklausel bei Nmecha in Kraft, die besagt, dass er für 80 Millionen Euro wechseln könnte. 2028 wäre das Mittelfeld-Ass dann offenbar schon für 70 Millionen Euro zu haben. Auch das dürfte die Dortmunder aber nicht in Hektik verfallen lassen. Der Sport Bild zufolge würde der BVB erst ab 120 Millionen Euro zucken. Wie hoch die Preisvorstellungen der Borussen wirklich sind, lässt sich jedoch nicht mit Gewissheit sagen. Letztlich könnte auch entscheidend sein, wie viel Druck Nmecha selbst auf die Dortmunder ausüben würde, um einen möglichen Transferwunsch durchzubringen.

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