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·26. Januar 2026

Nur einer sammelt richtig Pluspunkte – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Freiburg

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Nur einer sammelt richtig Pluspunkte – Die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Freiburg

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Simon Bartsch

26 Januar, 2026

Trotz einer insgesamt ordentlichen Leistung haben die Kölner weitere Punkte am 19. Spieltag liegen gelassen. So richtig auszeichnen konnten sich nur sehr wenige Geißböcke. Die Einzelkritik des 1. FC Köln beim SC Freiburg.

Keine zwei Minuten war der FC in Freiburg auf Erfolgskurs – und das, obwohl die Kölner früh getroffen hatten. Am Ende ging Köln sogar als Verlierer in einem 50:50-Spiel vom Platz. Auch, weil nicht alle Spieler zur Topform aufliefen. Die Einzelkritik des 1. FC Köln beim SC Freiburg.

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Ragnar Ache gegen den SC Freiburg (Foto: Daniela Porcelli / Getty Images)

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Starke Defensive

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Marvin Schwäbe

Bei Scherhants Treffer auch machtlos, weil Castro-Montes leicht abfälschte. Faustet vielleicht das ein oder andere Mal zu oft, wenn der Ball fangbar erscheint. Aus kurzer Distanz gegen Matanović wieder ohne Chance. Im zweiten Abschnitt ganz stark: Erst der gehaltene Elfmeter von Matanović, dann die Rettungstat gegen Beste und der weltklasse Reflex gegen Höler – verhinderte so Schlimmeres.


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Kristoffer Lund

Bekam seine Chance auf der linken Seite in der Viererkette. Wirkte zu Beginn ein wenig wackelig. So bei der Großchance von Matanović nach Hereingabe Ginter. Zu zaghaft auch bei der Beste-Flanke vor dem 2:1. Hatte in der Offensive keine Aktionen.


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Rav van den Berg

Eigentlich ein ordentliches Spiel. Eigentlich, weil er bei beiden Gegentreffern in den ersten 45 Minuten mit in der Verlosung war. Konnte zunächst den Steckpass von Suzuki nicht unterbinden, hatte beim Kopfball von Matanović das Nachsehen.


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Sebastian Sebulonsen

Ähnlich wie van den Berg. Allerdings verlor der umfunktionierte Innenverteidiger nicht das Kopfball-Duell gegen Matanović, dafür aber nicht wach genug bei Ginters Vorarbeit.


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Alessio Castro-Montes

Startete überraschend als rechter Verteidiger. Wirkte in der Defensive nicht immer sicher, brachte in der Offensive dafür einige gute Flanken. Beim 2:1 beteiligt, verursachte unfreiwillig einen fragwürdigen Elfmeter.


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Tom Krauß

Fiel nicht so auf wie in den vergangenen Partien. Überzeugte mit starken Werten. Kam auf 93 Prozent Passgenauigkeit und gewann 82 Prozent seiner Zweikämpfe (Beste Quote der Geißböcke).



Licht und Schatten im Mittelfeld

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Jakub Kaminski

Spielte wie schon gegen Heidenheim im Zentrum. Arbeitete dort viel, hatte aber nur wenige Offensivmomente. Lief fast zwölf Kilometer und damit mehr als alle anderen Geißböcke. Brachte die Hintermannschaft allerdings auch zwei Mal in Gefahr.


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Linton Maina

Sehr aktiv in der Anfangsphase. Hätte nach Kübler-Fehler Ache bedienen müssen, verfehlte das Tor deutlich. Seine scharfe Hereingabe führte zum Eigentor von Max Rosenfelder, wichtiger war aber zuvor sein Ballgewinn. Hatte kurz darauf auch die Führung auf dem Fuß. Ließ nach dem Wechsel merklich nach. War dennoch der beste Kölner Feldspieler.


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Jan Thielmann

Hatte so gut wie keinen Einfluss auf das Spiel und sammelte somit auch keine Pluspunkte für mehr. Wenige Zweikämpfe, von denen er wenige gewann. Wenige gewinnbringende Pässe.


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Ragnar Ache

Ackerte viel, wurde als Zielspieler aber nicht immer gefunden. Arbeitete vor allem im ersten Abschnitt beeindruckend viel mit zurück. So unmittelbar vor dem Seitenwechsel in der eigenen Box und in höchster Not. Kam auf die meisten Zweikämpfe der Kölner. Das ist aber nicht seine Kernaufgabe.


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Marius Bülter

Startete gemeinsam mit Ache in der Spitze, ließ sich aber immer wieder auf die linke Seite fallen. Brachte von dort einige Flanken. Nicht immer vom Glück verfolgt. Die Torgefahr der ersten Spiele ist aktuell nicht vorhanden. Wurde von Kübler am Remis gehindert.


Es wurden lediglich die Spieler bewertet, die mindestens 30 Minuten der regulären Spielzeit gespielt haben.


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