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·21. Februar 2026
Öffentliche Ansage von Riera: Das fordert der Frankfurt-Coach von den Ärzten

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·21. Februar 2026

Ein großer Schwachpunkt von Eintracht Frankfurt offenbart sich schon, wenn auf die Personallage vor dem Auswärtsspiel beim FC Bayern geschaut wird. Während bei den Münchenern lediglich Manuel Neuer und damit ein einziger Spieler nicht zur Verfügung stehen wird, müssen die Gäste aus Hessen auf mindestens sieben Akteure verzichten.
Doch wer von einer Mischung als Gelb- oder Rot-Sperren und Verletzungen ausgeht, der täuscht sich: Nicht ein einziger Spieler fällt wegen einer solchen Sperre aus, alle sind krank oder verletzt.
"Ich muss sagen, das ist mir in den fünf Jahren, in denen ich Trainer bin, noch nicht passiert, was diese Woche los ist", nahm Albert Riera vor dem Spiel beim FCB auch in dieser Thematik kein Blatt vor den Mund (via Bild).
Was den Cheftrainer der Eintracht sogar richtig ärgert, ist der krankheitsbedingte Ausfall von Robin Koch und der Umgang des Ärzteteams damit. Riera schilderte: "Er sagte: ‚Er ist krank‘, und ich fragte: ‚Und was wirst du tun? Was ist der Plan? Welche Infusion wirst du geben? Welche Vitamine?‘ Denk nicht: ‚Oh, er ist krank, das ist schlecht‘. Wir wissen, dass es schlecht ist. Aber denk an die Lösung.'"
"Wahrscheinlich muss ich, anstatt jeden Morgen zum Arzt zu gehen, um zu sehen, wie es meinen Spielern geht, in die Kirche gehen, um zu beten. Denn was hier passiert, ist wirklich nicht normal."- Albert Riera (Bild)
Der 43-jährige Spanier hat damit öffentlich einen viel mehr lösungsorientierten Ansatz eingefordert – anstatt einer bloßen Diagnose. Doch die von ihm erhofften Behandlungen scheinen soweit keine Wirkung gezeigt zu haben, es bleibt bei einer Zwangspause für Koch.
"Wahrscheinlich muss ich, anstatt jeden Morgen zum Arzt zu gehen, um zu sehen, wie es meinen Spielern geht, in die Kirche gehen, um zu beten. Denn was hier passiert, ist wirklich nicht normal", versuchte Riera die Ausgangslage mit etwas Galgenhumor anzugehen. Grundsätzlich begibt sich der Klub laut der Bild aber intensiv auf Suche nach Gründen für die vielen Ausfälle. Die aktuellen Ansätze reichen offenbar von teils schlichtweg überspielten Spielern bis hin zu den Rasen- und Kunstrasenmischungen auf den Trainingsplätzen.
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