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·1. September 2026
Offiziell | Borna Sosa per Leihe zurück in die Bundesliga nach Köln

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·1. September 2026

Köln hat die Verpflichtung des kroatischen Nationalspielers Borna Sosa von Crystal Palace offiziell abgeschlossen. Der 28-jährige Linksverteidiger wechselt bis zum Ende der Saison 2026/27 auf Leihbasis in die Domstadt. Berichten zufolge enthält die Vereinbarung keine Kaufoption. Der Transfer beendet ein Vorhaben am Deadline Day, das in den vergangenen 48 Stunden deutlich an Fahrt aufgenommen hatte.
Der Verteidiger erzielte eine mündliche Einigung mit Köln, bevor die beiden Vereine die verbleibenden Verhandlungen vor Fristende abschlossen. Sosa stößt neben dem ebenfalls 28-jährigen Gideon Mensah als weitere natürliche Option für die linke Seite zum Kader und bringt Köln reichlich Bundesliga-Erfahrung.
Die Bundesliga ist weiterhin der Wettbewerb, der am stärksten mit der besten Phase von Sosas Vereinskarriere verbunden ist. Sosa spielte zwischen 2018 und 2023 fünf Spielzeiten für Stuttgart. Gegen Ende der Bundesliga-Saison 2020/21 galt Sosa zeitweise sogar als mögliche Option für die deutsche Nationalmannschaft, nachdem er die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten hatte.
Stuttgart verpflichtete den gebürtigen Zagreber 2018 von Dinamo Zagreb. Nach dem Abstieg in seiner ersten Saison half Sosa den Schwaben bei der direkten Rückkehr in die Bundesliga und etablierte sich anschließend als einer der produktivsten offensiven Schienenspieler der Liga.
Sein außergewöhnlicher linker Fuß wurde zu seinem Markenzeichen. In 115 Pflichtspielen für Stuttgart bereitete Sosa 35 Tore vor und erzielte fünf Treffer. Dabei sorgte er immer wieder mit frühen Hereingaben und Flanken aus fortgeschrittenen Positionen auf der linken Seite für Gefahr.
Seine Leistungen brachten ihm auch regelmäßige Einsätze für Kroatien ein und trugen dazu bei, dass sein Marktwert in der Spitze 23 Millionen Euro erreichte. Im September 2023 verließ Sosa Stuttgart schließlich in einem Transfer im Wert von rund 8 Millionen Euro zu Ajax.
Was danach folgte, verlief deutlich weniger erfolgreich. Der Kroate verbrachte nur eine Saison in Amsterdam, bevor er für die Spielzeit 2024/25 auf Leihbasis zu Torino wechselte. Der Serie-A-Klub zog seine Kaufoption nicht, sodass Sosa kurzzeitig zu Ajax zurückkehrte, ehe Crystal Palace ihn im vergangenen Sommer für rund 2,3 Millionen Euro verpflichtete.
Regelmäßige Spielpraxis war jedoch auch in England nur schwer zu bekommen.
Köln hat ihm nun endlich den Weg zurück ermöglicht.
Mit Sosas Ankunft erhält Kwasniok eine stilistisch andere Option als Mensah. Der frühere Stuttgarter Schienenspieler fühlt sich am wohlsten, wenn er auf der linken Seite offensiv nach vorne stoßen darf, und seine Flankenstärke gibt Köln ein weiteres Mittel, um über die Außen Chancen zu kreieren. Der Transfer bringt zudem deutlich mehr Erfahrung in einen Kölner Kader, der nach Platz 14 in der vergangenen Saison seinen Bundesliga-Status festigen will.
Sosa kommt mit Einsätzen in der Bundesliga, Eredivisie, Serie A, Premier League und im Europapokal nach Köln und hat zudem umfangreiche Erfahrung auf Länderspielebene mit Kroatien gesammelt.
Sein erstes mögliches Bundesliga-Spiel nach der Rückkehr nach Deutschland bringt gleich eine zusätzliche Pointe mit sich.
Köln reist am 2. Spieltag nach Stuttgart.
„Wir sind sehr froh, dass Borna uns in dieser Saison verstärken wird“, sagte Kessler in der Vereinsmitteilung des FC. „Er kennt die Bundesliga aus seiner Zeit beim VfB Stuttgart sehr gut und verfügt über wertvolle internationale Erfahrung.“
„Gleichzeitig haben wir ihn in unseren Gesprächen als sehr reflektierten und positiven Menschen kennengelernt, dessen Persönlichkeit sehr gut zu uns passt und der seine Erfahrung auch abseits des Platzes einbringen wird“, fuhr Kessler fort. „Mit seinem starken linken Fuß, seinem Offensivdrang und seiner hohen Qualität bei Flanken erweitert er unsere Möglichkeiten und gibt unserem Spiel zusätzliche Optionen.“
„Ich kenne Köln aus meiner Zeit in Stuttgart“, ergänzte Sosa selbst. „Ich erinnere mich noch sehr gut an die Auswärtsspiele, weil Köln eine der besten Atmosphären in der Bundesliga hat. Jetzt freue ich mich darauf, dieses Gefühl als FC-Spieler zu erleben und hier im Stadion zu spielen. Natürlich habe ich verfolgt, wie der FC gestartet ist, weil ich die Bundesliga immer noch verfolge.“
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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