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·18. Juni 2026

Offiziell: Kosovo-Knipser Vedat Muriqi zurück bei Fenerbahçe!

Artikelbild:Offiziell: Kosovo-Knipser Vedat Muriqi zurück bei Fenerbahçe!

Vorbehaltlich des Medizinchecks und letzter Vertragsverhandlungen kehrt Vedat Muriqi zu Fenerbahçe zurück. Am späten Donnerstagabend ist der Angreifer in Istanbul gelandet. Für den kosovarischen Angreifer zahlt der türkische Vizemeister eine bemerkenswert hohe Ablösesumme. 

Lang und breit ließ Fenerbahçe die Ankunft von Vedat Muriqi am Istanbuler Flughafen am Donnerstagabend dokumentieren. Per Livestream konnte verfolgt werden, wie der Kosovare aus dem Privatjet stieg, am Terminal ankam, ihm dort sogleich ein gelb-marineblauer Seidenschal umgehängt wurde. Geht der obligatorische Medizincheck am Freitag über die Bühne, ist Fenerbahçes erster Sommertransfer offiziell eingetütet. Für den kosovarischen Nationalspieler greift der türkische Vizemeister tief in die Tasche: Rund 15,5 Millionen Euro sollen laut übereinstimmenden Medienberichten nach Mallorca fließen. Damit wäre Muriqi der drittteuerste Ü32-Spieler – nach Cristiano Ronaldo und Robert Lewandowski.


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Mbappé-Verfolger und Ablösung für Eto’o auf Mallorca

In den vergangenen vier Jahren stellte der 32-Jährige seinen Wert bei RCD Mallorca aber beeindruckend unter Beweis. Mit seinen 23 Treffern in der vergangenen Saison konnte Muriqi zwar nicht den Abstieg der Mallorquiner verhindern, war hinter Real-Star Mbappé aber zweitbester Torschütze der spanischen LaLiga. Klubintern löste er zudem Sturm-Legende Samuel Eto’o als bester Schütze der Vereinshistorie ab.

Für Muriqi wird es die zweite Amtszeit bei den "Gelben Kanarienvögeln". In der Saison 2019/20 stürmte der Kosovare bereits für den Kadıköy-Klub, erzielte damals in 36 Spielen 17 Tore und 7 Assists, wechselte nach nur einer Saison aber für die damalige Rekord-Ablöse von mehr als 21 Millionen Euro zu Lazio Rom. Eine Rückkehr nach Istanbul wurde bereits seit Monaten diskutiert, wurde aber erst konkret forciert, als der Abstieg Mallorcas besiegelt war und sich die Verhandlungsposition für Fenerbahçe entscheidend veränderte.

Foto: X / FenerbahceSK

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