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·12. August 2026

Offiziell: Österreicher Romano Schmidt verlässt Werder nach 7 Jahren

Artikelbild:Offiziell: Österreicher Romano Schmidt verlässt Werder nach 7 Jahren

Werder Bremen hat den Abgang des österreichischen Nationalspielers Romano Schmid offiziell bestätigt. Der 26-Jährige wechselt dauerhaft zum Serie-A-Aufsteiger Frosinone Calcio.

Get German Football News berichtete bereits vergangene Woche, dass Bremen und Frosinone sich in fortgeschrittenen Verhandlungen über Schmid befanden, wobei der Bundesliga-Klub bereit war, im letzten Vertragsjahr des Mittelfeldspielers einem Verkauf zuzustimmen.


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Nach Angaben von Kicker und Sky Germany zahlt Frosinone Bremen garantierte 8,5 Mio. Euro für Schmid. Leicht erreichbare Boni könnten das Gesamtpaket auf etwa 10,5 Mio. Euro erhöhen.

Schmid verlässt Bremen nach sieben Jahren

Schmid wechselte ursprünglich im Januar 2019 für rund 1 Mio. Euro von RB Salzburg nach Bremen, bevor er sofort für 18 Monate an den Wolfsberger AC ausgeliehen wurde. Nach seiner Rückkehr erlebte der offensive Mittelfeldspieler mit Werder beide Extreme. Er gehörte 2021 zum Kader, der aus der Bundesliga abstieg, bevor er sich in der darauffolgenden Saison unter Ole Werner während des direkten Wiederaufstiegs zu einem Schlüsselspieler entwickelte.

Anschließend etablierte sich Schmid als einer der wichtigsten kreativen Spieler Bremens.

Schmid verlässt den deutschen Fußball nach 192 Pflichtspieleinsätzen für seinen Bundesliga-Klub, in denen ihm 18 Tore und 35 Vorlagen gelangen. In jeder seiner letzten drei Spielzeiten kam Schmid in der Bundesliga auf eine zweistellige Anzahl an Torbeteiligungen und stellte in der vergangenen Saison mit vier Toren und acht Assists einen persönlichen Bestwert auf.

Seine Entwicklung im Weserstadion ging auch mit seinem Durchbruch auf internationaler Ebene einher. Kurz nach Bremens Rückkehr in die Bundesliga wurde Schmid österreichischer Nationalspieler und vertrat sein Land seitdem sowohl bei der Europameisterschaft als auch bei der Weltmeisterschaft.

Der 26-Jährige hatte nach dem Abgang von Leonardo Bittencourt in diesem Sommer die Rückennummer 10 in Bremen übernommen, doch die seit Langem anhaltenden Spekulationen um seine Zukunft endeten letztlich mit dem Wechsel nach Italien.

Bremen erhält weitere Mittel für den Kaderumbau

Schmid ist nach Torhüter Mio Backhaus, der für rund 12 Mio. Euro plus Boni nach Freiburg wechselte, der zweite bedeutende Verkauf Bremens in diesem Sommer. Der Abgang des Österreichers reißt sportlich eine weitere große Lücke, verschafft Sportdirektor Clemens Fritz auf dem Transfermarkt aber auch zusätzlichen Spielraum.

Sommer-Neuzugang Chuki bietet eine mögliche interne Lösung im kreativen Mittelfeld. Das spanische Talent hat in der Vorbereitung bereits gezeigt, dass er in ähnlichen Räumen wie Schmid agieren kann, auch wenn der Ersatz eines der konstantesten Offensivspieler Bremens zwangsläufig Anpassungen erfordern wird.

Werders Stellungnahme zu Schmids Abgang

„Mit Romano verlässt uns ein Spieler, der in den vergangenen Jahren zu einem der Gesichter unserer Mannschaft geworden ist“, erklärte Bremens Leiter Profifußball Clemens Fritz in einer Vereinsmitteilung. „Er ist in Bremen zu einem guten Bundesliga- und Nationalspieler gereift und hat sich sehr stark mit dem Verein, der Stadt und den Fans identifiziert. Frosinone Calcio hat jedoch ein Angebot abgegeben, das sowohl unseren wirtschaftlichen Interessen als auch den persönlichen Wünschen von Romano entsprochen hat. Wir wünschen ihm für diesen neuen Schritt in Italien auf und neben dem Platz alles Gute.“

Romano Schmid über seinen Abschied von Werder Bremen

„In all den Jahren hier in Bremen ist so viel passiert“, ergänzte Schmid selbst. „Abstieg. Aufstieg. Ich habe mich zum Nationalspieler entwickelt und konnte an einer Europameisterschaft und einer Weltmeisterschaft teilnehmen. Mein erster Sohn wurde hier geboren. Meine Familie und ich haben uns hier immer zu Hause gefühlt. Meine Zeit hier wird in meinem Leben immer etwas Besonderes bleiben. Jetzt habe ich die Chance, in einem Land zu spielen, in dem ich schon immer spielen wollte. Ich wünsche Werder, dem Staff und allen Fans für die Zukunft nur das Beste.“

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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