Offiziell: VfL Wolfsburg verkauft Koulierakis nach Italien | OneFootball

Offiziell: VfL Wolfsburg verkauft Koulierakis nach Italien | OneFootball

In partnership with

Yahoo sports
Icon: Fussballdaten.de

Fussballdaten.de

·1. August 2026

Offiziell: VfL Wolfsburg verkauft Koulierakis nach Italien

Artikelbild:Offiziell: VfL Wolfsburg verkauft Koulierakis nach Italien

Der VfL Wolfsburg bekommt durch den Verkauf von Konstantinos Koulierakis die nächste Millionensumme auf das Konto überwiesen. Der Grieche wechselt in die Serie A.

Teuerster Abgang in diesem Sommer: VfL verkauft Koulierakis

Konstantinos Koulierakis wechselt nach zwei Jahren beim VfL Wolfsburg zur AS Rom. Die Giallorossi machten die Verpflichtung des Innenverteidigers am Samstagabend offiziell. Dem Vernehmen nach wird für Koulierakis eine Ablösesumme in Höhe von 17 Millionen Euro fällig, die durch mögliche Bonuszahlungen noch steigen kann. Der vierte Neuzugang der Roma in diesem Transferfenster wird künftig die Rückennummer 33 tragen.


OneFootball Videos


Nach Patrick Wimmer (zur TSG Hoffenheim) und Lovro Majer (zu AEK Athen) ist Koulierakis der dritte erwartete Abgang nach dem Abstieg, der dem VfL eine beträchtliche Ablöse einbringt. Es war ein offenes Geheimnis, dass der Grieche nicht mit dem Klub in die zweite Liga gehen würde. Zu groß sind seine sportlichen Ambitionen und sein Potenzial, zu hoch sein Marktwert und die Ablöse, die dem VfL sonst entgangen wäre.

Trotz acht Neuzugängen: Wolfsburg verzeichnet Transferplus

Dementsprechend nüchtern fiel die Verabschiedung des 22-Jährigen aus. „Wir wünschen Koulie für seine Zukunft sportlich wie privat alles Gute. Gleichzeitig möchten wir uns für seinen Einsatz für den VfL Wolfsburg bedanken“, wird Sportdirektor Pirmin Schwegler in einer Mitteilung zitiert. Koulierakis wechselte im Sommer 2024 aus seiner Heimat in die Autostadt. Dort wurde er auf Anhieb zum Stammspieler und fiel mit sieben Torbeteiligungen in 66 Pflichtspielen auch offensiv auf.

Trotz acht Neuverpflichtungen nahmen die Wölfe in diesem Sommer rund 20 Millionen Euro mehr ein, als sie ausgaben. Durch den Gang in die zweite Liga müssen die Niedersachsen aber auf einen erheblichen Teil der wichtigen TV-Einnahmen aus dem Oberhaus verzichten. Dennoch wurden bereits über 20 Millionen Euro in den Kaderumbruch investiert – ungewöhnliche hohe Ausgaben für einen Zweitligisten, die sich jedoch leicht mit dem finanziellen Hintergrund des Vereins erklären lassen.

Impressum des Publishers ansehen