Olympique-et-Lyonnais
·4. September 2026
OL - Auxerre (3:1): Spiel-Barometer und wichtigste Erkenntnisse

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Ein wiedergefundener Ernest Nuamah
In einer beweglichen Offensive mit einem umtriebigen Loïs Openda und einem Pavel Šulc zwischen den Linien hat Ernest Nuamah seinen Platz perfekt gefunden. Oder besser gesagt: seine Plätze, denn gegen Auxerre (3:1) zeigte der Ghanaer, dass er nicht nur ein Flügelspieler ist. In einer etwas zentraleren Rolle als gewöhnlich, was ihn nicht daran hinderte, zwischendurch auf seinem rechten Flügel zu bleiben, brachte er die burgundische Defensive gehörig ins Wanken. Bei seiner Auswechslung in der 63. Minute war er übrigens der Spieler mit den zweitmeisten gewonnenen Duellen hinter Mads Bidstrup.
Neben seiner Aktivität wirkte er auch präziser als sonst. Bestes Beispiel dafür war sein Tor zum 3:1. Eine glasklare Aktion. Nach einem starken Zuspiel von Pavel Šulc richtete Ernest Nuamah ruhig seine Position und seinen Abschluss aus und traf ins kurze Eck. In der ersten Halbzeit hatte er zudem eine Ecke ideal auf den Kopf von Felix Bacher gezogen (1:0). Seine Leistung und das Zusammenspiel mit den drei anderen Offensivkräften könnten für die Zukunft jedenfalls Anregungen liefern. Nachdem seine letzten Auftritte zu blass, teils sogar unzureichend gewesen waren und Kaïl Boudache sich bemerkbar machte, hat er wichtige Punkte gesammelt.
Die mangelnde Chancenverwertung von Loïs Openda
An Möglichkeiten mangelte es wirklich nicht. Mindestens sechs ganz klare. Und trotzdem beendete Loïs Openda sein Spiel gegen die AJA ohne eigenen Treffer. Zunächst wurde ein Kopfball erst von einer Hand und dann vom Torwart abgewehrt (7.). Danach vergab er allein vor dem Keeper mit einem Außenrist-Schuss neben das Tor (16.). Gegen Ende der Partie scheiterte er erneut an Mamadou Diop und der Auxerre-Abwehr (83. und 88.). Ein sehr frustrierender Abend für den Belgier.
Dabei hatte er in der 18. Minute sogar ins Netz getroffen. Doch sein Tor wurde wegen einer minimalen Abseitsstellung hauchdünn aberkannt. Schade für den 26-Jährigen und seine Statistik. Im kollektiven Spiel war er jedoch stark, scheute keinen Aufwand. Außerdem bereitete er den Treffer von Zachary Athekame vor. Mit seinen Läufen und seiner Großzügigkeit bleibt er entscheidend. Ein Tor hätte dem Ganzen die Krone aufgesetzt.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































