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·29. August 2026

OL - Le Havre (1:1): Die Analyse zum Spiel, was hängen bleibt

Artikelbild:OL - Le Havre (1:1): Die Analyse zum Spiel, was hängen bleibt

Durch das 1:1 gegen Le Havre ausgebremst, konnte sich OL nach dem Verpassen der Champions-League-Qualifikation nicht beruhigen. Hier ist das Barometer zum Spiel von der Redaktion von Olympique-et-Lyonnais.

Weniger gefallen hat uns

Corentin Tolisso, weiterhin gehemmt

Es waren an diesem Samstagabend viele nicht auf der Höhe. Dennoch ist es schon seit einigen Spielen so, dass der Mittelfeldspieler glimpflich davonkommt, vor allem gerettet durch einige entscheidende Aktionen. Doch die Beobachtung seit dem Wiederbeginn trat gegen Le Havre noch deutlicher zutage. In der Fortsetzung seiner Leistung gegen Fenerbahçe war Tolisso alles andere als inspiriert.


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Sein erster Ballkontakt mit einer zu langen Ballannahme erinnerte an die Szene von Boudache drei Tage zuvor, in der der Algerier nicht unbedingt in die beste Lage gebracht worden war. In der 13. Minute verhinderte dann eine Riesenchance, dass OL in Führung ging. Allein am Fünfmeterraum bei einem Lupfer von Nuamah setzte Tolisso seinen Volley auf die Tribüne. Ein Beleg dafür, dass das Selbstvertrauen fehlt. Erzwungene Pässe zwischen die Linien, ein Distanzversuch (45.), ein aberkanntes Tor – und OL ist ganz das Spiegelbild seines Kapitäns. In einer schwierigen Phase.

Gefallen hat uns

Felix Bacher setzt seinen Lauf aus Toulouse fort

Der VAR rettete ihn, weil er beim zweiten Treffer von Le Havre, der letztlich aber aberkannt wurde, nicht schnell genug reagierte und sich von Nakamura überraschen ließ, doch der Österreicher zeigte insgesamt eine mehr als ordentliche Leistung. Nach seinem ersten Einsatz in Toulouse stand Bacher in der Ligue 1 erneut in der Startelf. Diesmal bildete er mit Moussa Niakhaté das Duo. Er war in den Zweikämpfen interessant, ebenso im Spielaufbau, vor allem in der ersten Halbzeit. Angesichts der Gesamtleistung von OL kann man nicht sagen, dass einen das alles vom Hocker haut, aber zu einem Zeitpunkt, an dem Ruben Kluivert vor dem Abschied steht, dürfte die Lyoner Führungsetage in diesem Bereich keinen allzu großen Verstärkungsbedarf haben. Jedenfalls wirkte der ehemalige Estoril-Spieler deutlich interessanter als das, was der Niederländer seit Saisonbeginn gezeigt hat. Ob das reicht, um eine ganze Saison durchzuhalten? Das ist eine andere Frage...

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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