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·19. September 2026

OL - Rennes (4:0): Das Spielbarometer, die Erkenntnisse

Artikelbild:OL - Rennes (4:0): Das Spielbarometer, die Erkenntnisse

Deutlich siegreich gegen Rennes (4:0) hat OL an diesem Samstag in Décines geglänzt. Hier ist das Barometer dieses Spiels gegen Rennes.

Weniger gefallen hat uns

Die Spielunterbrechung durch den Schiedsrichter

Das Spiel hätte kurz vor der Halbzeit in eine ganz andere Richtung kippen können. In der 40. Minute entschied Mathieu Vernice nämlich, die Begegnung nach Vorfällen auf den Tribünen, die vom Spieldelegierten gemeldet worden waren, vorübergehend zu unterbrechen.


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Die Entfaltung eines Banners gegen den Klub ASSE soll der Grund für diese längere Unterbrechung gewesen sein. Am Ende unterbrach der Schiedsrichter die Partie gut zehn Minuten lang.

Gefallen hat uns

Die Offensivstärke von OL

Mit 4 Toren auf dem Konto hat OL seine Statistik gegen Stade Rennais aufpoliert. Drei verschiedene Torschützen, ein Doppelpack von Ernest Nuamah – ein perfekter Abend für den Lyoner Angriff. Die Spieler von Fonseca kombinierten stark miteinander. Die Außenverteidiger waren in der gegnerischen Hälfte sehr wertvoll, wie bei Abners erfolgreicher Flanke, die Athekame zum dritten Tor verwertete (48. Minute).

Loïs Openda war vorne erneut sehr aktiv und bekam kurz nach der Stundenmarke folgerichtig ein Tor aberkannt. Der belgische Nationalspieler hätte es in dieser Partie ohne Zweifel verdient gehabt, zu treffen. Mit 10 Toren in der Liga kommt der Klub aus dem Rhônetal in dieser Saison in der Ligue 1 auf einen starken Schnitt von 2 Toren pro Spiel.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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