OL – Transfermarkt: Tagliafico eher Atlético-Wahl als Geldfrage? | OneFootball

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·2. September 2026

OL – Transfermarkt: Tagliafico eher Atlético-Wahl als Geldfrage?

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Am letzten Tag der Transferperiode stand Nicolás Tagliafico bei Atlético Madrid im Fokus, letztlich wechselte er jedoch nicht nach Spanien. Zwar war vom Financial Fairplay in La Liga die Rede, doch die spanische Presse spricht von dem Wunsch der Madrilenen, auf den eigenen Nachwuchs zu setzen. Das könnte mit den wirtschaftlichen Vorgaben zusammenhängen.

Sein echtes falsches Abschiedsszenario hat die Verpflichtung von Youssouf Fofana blockiert. Am turbulenten letzten Transfertag von OL spielte auch Nicolás Tagliafico eine Rolle in diesem relativen Stillstand bei den Lyonern. Es war nicht unbedingt seine Schuld, denn der Argentinier hatte einem Abschied vom Klub aus dem Rhônetal zugestimmt. Nachdem er der Juventus grünes Licht gegeben hatte, fand der Weltmeister von 2022 schließlich eine Einigung mit Atlético Madrid. Alles schien auf Kurs zu sein: OL hätte ein hohes Gehalt von der Payroll bekommen, wodurch Fofana per Leihe hätte verpflichtet werden können. Allerdings kam Tagliaficos Transfer weder vor 20 Uhr zustande, der Frist für die Verpflichtung des französischen Nationalspielers, noch im weiteren Verlauf des Abends. Da das Transferfenster in Spanien erst um Mitternacht schloss, bestand diese Möglichkeit weiterhin, auch wenn OL auf der Zugangsseite nichts mehr hätte bewegen können.

Atlético betont, auf die Jugend setzen zu wollen

Dazu kam es jedoch nicht, denn an diesem 2. September ist Nicolás Tagliafico weiterhin Spieler von Lyon. Warum? Bereits am Dienstagabend und auch noch an diesem Mittwoch hieß es, dass das spanische Financial Fairplay Atlético daran gehindert habe, aktiv zu werden, weil der Klub seine Gehaltsmasse nicht ausreichend senken konnte, um den Argentinier zu registrieren. Auf Seiten des Madrider Klubs, zitiert von Marca, wird vor allem eine Entscheidung der Führung hervorgehoben, in den Verhandlungen nicht weiterzugehen und stattdessen eine interne Lösung mit der Beförderung von Dani Martínez zu bevorzugen, der bei den Colchoneros ausgebildet wurde. Und wenn am Ende beides doch zusammenhinge? Denn auf einen jungen Spieler mit niedriger Vergütung zu setzen, hilft dabei, die finanziellen Vorgaben einzuhalten.


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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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