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·28. August 2026

Olympiakos greift bei Pablo García energisch an

Artikelbild:Olympiakos greift bei Pablo García energisch an

Die Zukunft von Pablo García rückt auf dem Transfermarkt von Real Betis wieder stärker in den Mittelpunkt. Der Eigengewächs, das am vergangenen Dienstag mit Real Betis sein erstes Tor in La Liga erzielte, scheint über seine Zukunft noch nicht im Klaren zu sein. Während es zunächst so aussah, als würde der Weg des Sevillaners gemeinsam mit Hull City nach England führen, könnte das Auftauchen von Olympiakos das Szenario komplett verändern und einen neuen Weg für eine Operation eröffnen, die der grün-weiße Klub bestmöglich zu Geld machen will.

Die von Matteo Moretto vorab veröffentlichte Information deutet darauf hin, dass der griechische Klub Betis ein Angebot von 9 Millionen Euro für 70 % der Rechte an Pablo García unterbreitet hat. Das Angebot ist ein wichtiger Schritt von Olympiakos, das damit voll in ein Rennen einsteigt, in dem der Klub aus Heliópolis noch weitere Gespräche offen hält.


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Betis scheint sich jedoch nicht mit dieser Summe zufriedengeben zu wollen. Die Absicht des grün-weißen Vereins ist es, 10 Millionen Euro für 70 % der Transferrechte zu erzielen und zudem verschiedene Boni einzubauen, die den endgültigen Wert des Geschäfts noch weiter steigern können. Diese Formel würde es dem Klub ermöglichen, einen Teil der wirtschaftlichen Rechte am Spieler zu behalten und von einem künftigen Verkauf zu profitieren.

Diese Situation entsteht parallel zu den Gesprächen, die Betis mit Hull City führt, das seit Wochen versucht, sich die Dienste des Angreifers zu sichern. Der englische Klub war in den Verhandlungen bereits deutlich vorangekommen und hatte eine Operation ins Spiel gebracht, die den Erwerb eines Teils der Rechte des Spielers vorsah, auch wenn die finanziellen Forderungen der Grün-Weißen eine Einigung letztlich erschwerten.

Nun könnte der Einstieg von Olympiakos den Interessen von Betis in die Karten spielen. Das Auftauchen eines zweiten Interessenten, der in der Lage ist, sich den geforderten Summen anzunähern, vergrößert den Handlungsspielraum der Sportlichen Leitung und könnte dazu führen, dass sich die Operation in den kommenden Tagen beschleunigt.

Pablo García, ausgebildet in der Jugend von Betis, steht damit vor einer entscheidenden Situation für seine Zukunft. Der Angreifer weckt Interesse aus verschiedenen Märkten, und sein Abgang könnte sich in dieser Schlussphase des Transferfensters zu einer der wichtigen Operationen von Betis entwickeln. In Heliópolis ist man sich über den Wert des Spielers im Klaren und will, dass ein möglicher Transfer sein Potenzial widerspiegelt. Olympiakos hat mit 9 Millionen Euro bereits den ersten Schritt gemacht, doch Betis will die 10 Millionen erreichen. Das Rennen um Pablo García ist offener denn je.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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